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Nichts zu verzollen

(Rien à déclarer)

Filmnews vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
Frankreich, Belgien , Originalsprache: Französisch,Englisch
, FSK ab 12

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*----
Ø4,00
eher nicht so... sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Ruben Vandevoorde
: Mathias Ducatel
: Louise Vandevoorde
: Irène Janus
: Jacques Janus
: Bruno Vanuxem
: Pfarrer von Chimay
: Mercier
: Nadia Bakari
: Lucas Pozzi
: Gregory Brioul
: Olivia Vandevoorde
: Leopold Vandevoorde
: Vater Vandevoorde
: Schmugglerboss Duval
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"Nichts zu verzollen" (Originaltitel: "Rien à déclarer") ist eine französische Filmkomödie aus dem Jahr 2010. Dany Boon führte die Regie und spielte neben Benoît Poelvoorde eine der Hauptrollen.

Titel zu diesem Film:

» Nichts zu verzollen
» Rien à déclarer

Handlung:

Die Handlung spielt Anfang der 1990er Jahre an einem fiktiven belgisch-französischen Grenzübergang. Die Zöllner auf beiden Seiten schauen mit Ignoranz und Herablassung auf das Volk, insbesondere aber die Zollkollegen auf der jeweils anderen Grenzseite. Hieraus sticht der belgische Beamte Ruben Vandevoorde hervor, ein Nationalist, der die "Franzacken" aus tiefster Seele hasst. Er schreckt nicht vor dem Versetzen von Grenzsteinen sowie überzogenen Zollkontrollmaßnahmen gegen französische Grenzgänger zurück. Beide Seiten sehen mit Bangen der Umsetzung des EG-Binnenmarkts ab 1993 und des Schengener Abkommens entgegen, das den Wegfall der Grenzkontrollen vorsieht. Nicht nur sie werden ihre bisherige Arbeit verlieren, auch in der Kneipe des Grenzörtchens werden die Gäste fehlen.

Rubens Schwester Louise hat nun ausgerechnet ein heimliches Verhältnis mit dem hasenfüßigen französischen Grenzbeamten Mathias Ducatel, mit dem ihr Bruder häufig Streit hat. Sie steht vor der Entscheidung zwischen Mathias und ihrer nationalistischen Familie. Schweren Herzens trennt sie sich von Mathias. Als die Schlagbäume wegfallen, werden binationale Fahndungsstreifen für das Grenzgebiet gebildet. Von belgischer Seite wird Vandevoorde für den Job bestimmt - zur Strafe. Auf französischer Seite meldet sich Ducatel freiwillig: Er will versuchen, mit Ruben Frieden zu schließen, um so die Einwilligung der Familie für eine Heirat mit Louise zu bekommen. Eine Bande deppenhafter Drogenschmuggler gibt ihnen Arbeit auf, zumal deren Chef das Ehepaar, das die Grenzkneipe führt, bestochen hat, um an die polizeilichen Einsatzpläne zu kommen. Unter dem Eindruck von gemeinsamer Freud und Leid bei der Arbeit entwickelt sich zwischen Ruben und Mathias tatsächlich eine Freundschaft. Ruben lädt Mathias sogar dazu ein, den Silvesterabend bei seiner Familie zu verbringen - als belgischer Grenzer verkleidet. Dort versucht der liebestolle Mathias mit aller Kraft, Louises Herz für sich zu gewinnen. Louise gelingt es nur knapp, das Verhältnis zu verbergen.

Kurz danach besucht Ruben in Begleitung von Mathias seinen Beichtvater, der ihm immer seinen Chauvinismus als Hindernis zum Seelenheil vorgehalten hat, um zu zeigen, dass er mit einem Franzosen Freundschaft geschlossen hat. Als der Pfarrer bemerkt, es sei nicht gut, nur deswegen Freundschaft zu schließen, um von Gott ins Paradies eingelassen zu werden, gibt Mathias zu, auch er habe dies nicht uneigennützig getan, und erzählt von seinem Verhältnis mit Rubens Schwester. Bei Ruben brennen daraufhin alle Sicherungen durch und er rennt Mathias schießend hinterher. Dieser flüchtet sich in Louises Wohnung, wo Louise ihren Bruder vor die Wahl stellt, sie beide zu erschießen oder ihre Liebe zu akzeptieren. Rubens Wut verraucht und Mathias wird sein Schwager.

Externe Links zu diesem Film:

Nichts zu verzollen in der dt. Wikipedia
Nichts zu verzollen in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Mi. 08.01.2014 18:47:
    Die ARD zeigt die französisch-belgische Filmkomödie "Nichts zu verzollen" von 2010 als Free-TV-Premiere am Mittwoch, 15. Januar 2014, um 22:45 Uhr.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mi. 15.01.2014 22:45-00:25 ARD Free-TV-Premiere
· Di. 08.07.2014 00:50-02:30 NDR
· Di. 09.12.2014 23:15-01:00 WDR
· Mo. 16.02.2015 20:15-21:55 ONE (1Festival)
· Mo. 16.02.2015 23:10-00:55 ONE (1Festival)
· Fr. 26.06.2015 20:00-21:50 SF2
· Sa. 27.06.2015 01:55-03:35 SF2
· Do. 22.10.2015 00:55-02:35 HR
· Do. 07.01.2016 20:15-22:00 3sat
· Di. 05.07.2016 22:10-23:50 WDR
· Mi. 31.08.2016 22:15-23:55 RBB
· Mi. 08.02.2017 00:20-02:03 ARD
· Fr. 21.04.2017 21:00-22:40 ONE (1Festival)
· Sa. 22.04.2017 01:55-03:40 ONE (1Festival)

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2010:
· April 2017: Platz 97 (Note 4,00, eine Stimme, 35x aufgerufen)
· Mrz 2017: Platz 97 (Note 4,00, eine Stimme, 35x aufgerufen)
· Februar 2017: Platz 92 (Note 4,00, eine Stimme, 35x aufgerufen)
Am schlechtesten bewertete Filme:
· April 2017: Platz 33 (Note 4,00, eine Stimme, 35x aufgerufen)
· Mrz 2017: Platz 33 (Note 4,00, eine Stimme, 35x aufgerufen)
· Februar 2017: Platz 33 (Note 4,00, eine Stimme, 35x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 4,00 (eine Stimme) Bewertungsstern #1
Fazit: Eher nicht so... sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung neutral
Abenteuer an der belgisch-französische Grenze... oder doch eher Langeweile? Der Film hat ein paar witzige Momente, zieht sich sonst aber eher zäh dahin. Der Dialekt oder Akzent in der deutschen Synchronisation fällt mir irgendwie irritierend auf. Der gepimpte R4 erinnert an wenig an "Taxi"... aber eher so die Scherzausgabe... :-)
Zum Ende hin dreht der Zöllner-Streifen noch etwas ab, überzeugt insgesamt aber nicht so wirklich. Schade eigentlich, die Story hätte ggf. mehr ergeben können...
Sa. 21.12.2013 20:15 · 85.177.237.192 · e177237192.adsl.alicedsl.de


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