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Mein Herz tanzt

(Dancing Arabs)

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Israel, Deutschland, Frankreich , Originalsprache: Hebräisch, Arabisch
, FSK ab 6

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Naomi
: Yonatan
: Edna
: junger Eyad
: Eyad
: Salah (Eyads Vater)
: Aisha (Eyads Großmutter)
: Fahima (Eyads Mutter)
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"Mein Herz tanzt" (Originaltitel: hebräisch ‏ערבים רוקדים‎, arabisch ‏العرب الراقصون‎, englisch "Dancing Arabs") ist ein israelisch-französisch-deutsches Filmdrama von Regisseur Eran Riklis aus dem Jahr 2014. · Der Film basiert auf dem Roman "Tanzende Araber" von Sayed Kashua aus dem Jahr 2002, den der Autor selbst für die Verfilmung adaptierte, und thematisiert das schwierige Verhältnis zwischen Israelis und Palästinensern und die gegenseitigen Vorurteile. · Erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde der Film am 10. Juli 2014 beim Jerusalem Film Festival, Europapremiere hatte er am 7. August 2014 auf dem Internationalen Filmfestival von Locarno. Die deutsch synchronisierte Fassung startete im Verleih von NFP Marketing & Distribution am 21. Mai 2015 in den deutschen Kinos. · Die deutsche Synchronfassung wurde von der DMT Digital Media Technologie GmbH in Hamburg erstellt, Regie führte Christoph Cierpka. Tobias Diakow spricht die deutsche Stimme von Eyad, Marios Gavrilis die von Yonatan.

Titel zu diesem Film:

» Mein Herz tanzt
» Dancing Arabs
» A Borrowed Identity

Filmtrailer:



Handlung:

Der Film spielt zwischen 1982 und 1992.

Eyad wächst bei seiner palästinensischen Familie im israelischen Tira auf. Sein Vater ist Pflücker und Teil einer anti-israelischen Aktivistengruppe; einst hatte er an der Universität von Jerusalem studiert, wurde aber nach einem Bombenanschlag ohne Prozess ins Gefängnis geworfen und musste sein Studium aufgeben. Schon in jungen Jahren fällt Eyad durch seine Leistungen auf und bewirbt sich nach der Grundschule bei einer israelischen Eliteschule in Jerusalem, wo er schließlich als erster Araber aufgenommen wird.

Nach anfänglichen Problemen mit einigen israelischen Schülern und kulturellen Schwierigkeiten, findet sich Eyad gut in die neue Umgebung ein. Im Rahmen eines Sozialprojekts lernt er den gleichaltrigen Yonatan kennen, der an multipler Sklerose erkrankt ist, und wird von diesem und seiner Mutter Edna wohlwollend aufgenommen. Gleichzeitig verliebt er sich in seine Mitschülerin Naomi, mit der er eine Beziehung beginnt. Im Wissen, dass ihre jeweiligen Eltern keine israelisch-palästinensische Verbindung tolerieren würden, halten sie sie jedoch geheim. Erst als Eyad sich im Unterricht anklagend gegen die Darstellung der Araber in israelischer Literatur ausspricht, legt Naomi der Klasse mit einem Kuss ihre Liebe offen.

Als jedoch Naomis Eltern von Eyad erfahren, verbieten sie ihrer Tochter den weiteren Schulbesuch. Eyad verlässt als Konsequenz selbst die Schule, was ihm zwar den Zorn seines Vaters einbringt, aber Naomi den weiteren Schulbesuch ermöglicht. Unter Vermittlung seiner Mutter bezieht er eine kleine Wohnung in Jerusalem und nimmt einen Job als Tellerwäscher an, während er sich auf die Abschlussprüfungen vorbereitet, die er wie Yonatan, der aufgrund seines Gesundheitszustandes die Schule ebenfalls abgebrochen hat extern ablegen möchte. Regelmäßig trifft er sich weiterhin mit Naomi.

Um einen Job als Kellner zu bekommen, gibt sich Eyad mit Yonatans Ausweis als Jude aus. Edna, für die Eyad wie ein zweiter Sohn geworden ist, erfährt davon, zeigt sich aber damit einverstanden. Nach der Wiederversöhnung mit seinem Vater am Grab der inzwischen verstorbenen Großmutter legt Eyad die Abschlussprüfungen sowohl als er selbst als auch als Yonatan ab, da dieser endgültig ans Bett gefesselt ist und auch die Sprechfähigkeit verloren hat. Naomi hat sich inzwischen für eine Stelle im Militär beworben und gibt schließlich dem Druck aus ihrem Umfeld nach, die Beziehung mit Eyad zu beenden.

Nach einem Zeitsprung von einem Jahr kehrt Eyad aus Berlin, wo er inzwischen studiert, zu Edna zurück, da Yonatan im Sterben liegt. Nach seinem Tod beschließen sie, den Identitätstausch zu vervollkommnen, und lassen Yonatan als Eyad auf einem arabischen Friedhof bestatten.

Externe Links zu diesem Film:

Mein Herz tanzt in der dt. Wikipedia
Mein Herz tanzt in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Do. 27.07.2017 08:52:
    Das israelisch-frz.-dt. Filmdrama "Mein Herz tanzt" von Eran Riklis aus dem Jahr 2014, basierend auf dem Roman "Tanzende Araber", mit Tawfeek Barhom, Danielle Kitzis u.a. läuft am Mittwoch, 2. August 2017, um 20:15 Uhr als Free-TV-Premiere bei ARTE.
  • So. 18.10.2015 14:25:
    Das israelisch-französisch-deutsche Filmdrama "Mein Herz tanzt" von Regisseur Eran Riklis aus dem Jahr 2014, basierend auf dem Roman "Tanzende Araber" von Sayed Kashua aus dem Jahr 2002, erscheint am Donnerstag, 22. Oktober 2015, auf DVD.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mi. 02.08.2017 20:15-21:50 ARTE Free-TV-Premiere

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