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Bei diesem Film handelt es sich um "Blind" aus dem Jahr 2014.
Es existiert auch noch "Blind" (2011).
 

Blind

(Blind)

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Norwegen , Originalsprache: Norwegisch

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"Blind" ist ein norwegischer Spielfilm von Eskil Vogt, der von einer erblindeten Frau erzählt. Die Premiere des Dramas fand am 19. Januar 2014 beim Sundance Film Festival 2014 statt. · Später wurde der Film in der Sparte Panorama bei der 64. Berlinale 2014 gezeigt.

Titel zu diesem Film:

» Blind

Handlung:

Die Protagonistin Ingrid ist vor kurzem erblindet und verlässt deshalb nicht mehr die Wohnung. Öfters versucht ihr Mann Morten erfolglos, sie zu ermuntern, etwas zu unternehmen. Ingrid hat sich noch nicht an ihre veränderte Wahrnehmung gewöhnt und so stellen selbst einfache häusliche Aufgaben eine große Herausforderung dar. Zudem verdächtigt sie Morten, ihre Situation auszunutzen, etwa indem er vorgibt, das Haus zu verlassen, während er sie heimlich beobachtet oder indem er mit einer Affäre chattet, anstatt berufliche Mails an Arbeitskollegen zu verfassen.

Des Weiteren werden die Figuren Elin und Einar eingeführt. Elin wurde vor einiger Zeit von ihrem Mann verlassen und fühlt sich jetzt einsam, da ihre vermeintlichen Freunde größtenteils die Freunde ihres Mannes sind, die seit der Trennung kein Interesse mehr an ihr zeigen. Einar ist ebenfalls einsam und verbringt einen Großteil seiner Zeit zu Hause mit Internetpornos. Wenn er das Haus verlässt, verfolgt er junge Frauen oder stellt sich Unterhaltungen mit ihnen vor. Einar beobachtet auch Elin, die in seiner Nähe wohnt, mit einem Fernglas.

Erst nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass Einar und Elin Figuren einer Geschichte sind, die sich Ingrid ausdenkt. Die Handlung dieser erdachten Geschichte hat deutliche Bezüge zu Ingrids Leben, insbesondere im Verhältnis zu ihrem Mann, der auch als Person in der Geschichte vorkommt. Die Handlung wird mit der Zeit immer absurder und verwirrender. So erblindet Elin zum Beispiel plötzlich und ihr Sohn wird zu einer Tochter.

Der Zuschauer kann immer weniger zwischen der Filmrealität und Ingrids Vorstellungen unterscheiden, da diese Ebenen eng miteinander verwoben sind und ohne Überleitung ineinander übergehen. Ingrids Fantasien reflektieren ihre eigenen Ängste, Unzufriedenheiten und aufgestauten Aggressionen. Nach und nach erleiden ihre erdachten Figuren schwere Schicksalsschläge.

Zum Schluss bereut es Ingrid, dass es den Charakteren in ihrer Geschichte so schlecht ergangen ist. Motiviert durch ihre Vermutung, schwanger zu sein, möchte sie wieder mit ihrer realen Umwelt in Kontakt treten und traut sich schließlich, alleine die Wohnung zu verlassen.

Externe Links zu diesem Film:

Blind in der dt. Wikipedia
Blind in der Internet Movie Database

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