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Beasts of No Nation

(Beasts of No Nation)

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USA , Originalsprache: Englisch, Twi

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
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(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)
(Schnitt)

: Commandant
: Linguist
: Agu
: Agus Mutter
: Agus Vater
: Strika
: Verrückte Frau
: Sergeant Gaz
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"Beasts of No Nation" ist ein US-amerikanisches Kriegs-Drama des Regisseurs Cary Joji Fukunaga und basiert auf dem gleichnamigen Buch von Uzodinma Iweala. Als erster Film überhaupt wurde er gleichzeitig in einigen Kinos und auf Netflix veröffentlicht. In Deutschland ist der Film bisher nur auf Netflix zu sehen. · Der Film erzählt die Geschichte des Jungen Agu, der in einem westafrikanischen Bürgerkriegsland zwischen die Fronten gerät und zum Kindersoldaten ausgebildet wird.

Titel zu diesem Film:

» Beasts of No Nation

Handlung:

Der Junge Agu wohnt zusammen mit seiner Familie in einem unbenannten westafrikanischen Dorf. Er verdient sich Geld mit kleineren Gaunereien und dem Handel mit den Soldaten einer UN-Friedensmission hinzu, welche das Dorf vor dem herannahenden Bürgerkrieg schützen sollen.

Der scheinbare Frieden währt jedoch nicht lange, denn das Dorf wird von herannahenden Soldaten angegriffen und letztendlich erobert. Agus Mutter kann mit seinen kleinen Geschwistern noch rechtzeitig fliehen, während er mit seinem Vater und größeren Bruder zurückbleibt. Sie versuchen sich vor den Soldaten zu verstecken, werden aber gefasst. Eine im Dorf lebende verwirrte Frau bezichtigt sie aus Rache als Kollaborateure der Rebellen, woraufhin der Anführer der Soldaten sie zum Tode verurteilt. Nur Agu kann vor der Hinrichtung in den Dschungel fliehen.

Hier wird er nach einiger Zeit von einer Einheit der Rebellen, welche Angehörige der Native Defence Force (NDF) sind, aufgelesen. Diese drohen ihm zuerst mit dem Tod, nehmen ihn dann aber doch als Kindersoldaten in ihre Reihen auf. Schnell verliert er in den Reihen der Rebellen seine kindliche Unschuld und wird gezwungen, erwachsen zu werden. So zwingt ihn der nur "Commandant" genannte Anführer der Rebelleneinheit, einen unbewaffneten Mann zu töten. Dies ist der Anfang verschiedenster brutaler Taten, welche er im Laufe seines Initiationsritus bei den Rebellen ausführen muss. Im Laufe der Zeit stumpft er durch die Schrecken des Krieges zunehmend ab. So werden Plünderungen, Drogenkonsum, Vergewaltigungen, Morde und Hunger bald alltäglich. Immer wieder werden Patrouillen oder Fahrzeuge der UN gezeigt, die aber die Rebellen nicht behelligen. In einer Szene sind die Soldaten gerade auf dem Weg um ein Massaker an "Kollaborateuren" zu verüben, bei denen sie niemanden am Leben lassen sollen, als ihnen ein Konvoi der UN entgegenkommt, von dem sie jedoch lediglich fotografiert werden. Ungestört massakrieren die Soldaten daraufhin die Stadt.

Agu freundet sich mit "Strika", einem anderen Kindersoldaten der Einheit, an. Strika wird vom Commandanten regelmäßig missbraucht. Später wird auch Agu vom Commandanten vergewaltigt. Anschließend werden beide in seine Leibwache aufgenommen.

Durch seine Erfolge wird der Kommandant schließlich zu Dada Goodblood, dem Oberkommandierenden der Rebellen, gerufen. Dieser hatte ihm die Beförderung zum General und die Einnahme der Hauptstadt versprochen. Vor Ort wird ihm aber aus politischen Gründen lediglich eine Degradierung angeboten. Zudem soll er das Kommando über seine Einheit an seinen Stellvertreter abgeben. Unzufrieden mit der Situation sagt er sich von den Rebellen los und möchte mit seiner Einheit eigenes Land in Besitz nehmen.

Agu ist mittlerweile abgestumpft und hat jegliches Zeitgefühl verloren. Er weiß nur noch, dass er vor dem Krieg ein glückliches Kind war, das durch die Ereignisse gezwungen wurde, erwachsen zu werden. Er möchte das Töten einstellen, fürchtet aber, vom Kommandanten dafür getötet zu werden.

Der Plan des Kommandanten geht währenddessen nicht auf. Den Unterhalt seiner Einheit wollte er mit Gold finanzieren, welches aber trotz intensiver Schürfarbeiten seiner Soldaten nicht gefunden wird. Desillusioniert, hungernd und ohne Munition verlassen ihn seine Soldaten schlussendlich und ergeben sich einer Patrouille der UN.

Agu wird mit den anderen Kindern seiner Einheit in eine Rehabilitationseinrichtung für Kindersoldaten gebracht. Hier erholt er sich langsam, möchte aber nicht über seine Taten sprechen. Er erzählt lediglich davon, dass er vor dem Krieg ein glückliches Kind aus einer glücklichen Familie war, die ihn geliebt hat. Einige Kindersoldaten verlassen die Einrichtung, um wieder zu kämpfen, doch Agu bleibt und schließt sich in der letzten Szene des Films den anderen Kindern der Einrichtung beim Schwimmen im Ozean an.

Externe Links zu diesem Film:

Beasts of No Nation in der dt. Wikipedia
Beasts of No Nation in der Internet Movie Database

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