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Avatar - Aufbruch nach Pandora

(Avatar)

Zwei Trailer vorhandenFilmnews vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenVier Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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****-
Ø1,50
gut bis sehr gut, sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)
(Schnitt)
(Schnitt)

: Jake Sully
: Neytiri
: Dr. Grace Augustine
: Col. Miles Quaritch
: Trudy Chacon
: Parker Selfridge
: Norm Spellman
: Mo'at
: Eytukan
: Tsu'Tey
: Dr. Max Patel
: Lyle Wainfleet
: Private Sean Fike
: Akwey
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"Avatar - Aufbruch nach Pandora" (im Original "Avatar", auch bekannt als "James Cameron's Avatar") ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, der weltweit am 17. und 18. Dezember 2009 startete. Der Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Große Teile des Films wurden in einem virtuellen Studio mit neu entwickelten digitalen 3D-Kameras gedreht. · "Avatar" spielte weltweit über 2,78 Milliarden US-Dollar ein, womit er der Film mit dem bisher höchsten nicht-inflationsbereinigten Einspielergebnis in US-Dollar ist. · Auch der DVD- und Blu-ray-Verkauf des Films ist sehr erfolgreich; er brach innerhalb weniger Tage nach Veröffentlichung den Rekord als meistverkauftes DVD-Video in Nordamerika mit 2,7 Millionen Verkäufen als Blu-ray-Version innerhalb von vier Tagen. Von Verkaufsstart bis Ende April 2010 wurden mehr als 6,7 Millionen DVDs und Blu-ray-Discs verkauft. · Neben der Fassung mit 161 Minuten existiert ein "Extended Cut" mit 178 Minuten Spielzeit.

Titel zu diesem Film:

» Avatar - Aufbruch nach Pandora
» Avatar

Filmtrailer:






Handlung:

Im Jahr 2154 sind die Rohstoffe der Erde erschöpft. Der Konzern Resources Development Administration baut auf dem erdähnlichen, fernen Mond Pandora den begehrten Rohstoff Unobtanium ab und gerät dabei in Konflikt mit einer humanoiden Spezies namens Na'vi, die sich gegen die Zerstörung ihrer Umwelt zur Wehr setzt. Pandora ist von erdähnlichen Lebensformen besiedelt (grünen Pflanzen und an irdische Säugetiere erinnernden Tieren), hat aber eine Atmosphäre, die für Menschen tödlich ist.

Der frühere US-Marine Jake Sully, der seit einem Kampfeinsatz von der Hüfte abwärts gelähmt ist, wird nach Pandora geschickt, um seinen verstorbenen Zwillingsbruder bei einer diplomatischen Mission zu ersetzen: Mithilfe künstlich hergestellter Na'vi-Körper, sogenannter Avatare, die sich mithilfe von Gedankenübertragung steuern lassen, soll er Kontakt zu den Ureinwohnern herstellen und sie davon überzeugen, ihre Heimat und den Widerstand gegen den Abbau des Rohstoffs aufzugeben. Während das zuständige Team um Dr. Grace Augustine vor allem wissenschaftliche Ziele verfolgt und auf Vermittlung aus ist, will der militärische Leiter der Basis, Colonel Miles Quaritch, dass Sully ihm Informationen bezüglich der Verteidigungsstrategien und Schwachstellen der Na'vi zuspielt. Quaritch verspricht ihm, für seinen Undercover-Einsatz die Kosten einer Wirbelsäulenoperation zu übernehmen, und Sully sagt zu.

Bei einer Expedition in seinem Avatar wird Jake von der Gruppe getrennt und ist im dichten Dschungel Pandoras auf sich allein gestellt. Dort wird er von Raubtieren angegriffen, jedoch von der Na'vi Neytiri gerettet, die ihn zu ihrem Stamm, den Omaticaya, führt. Nach anfänglichen Bedenken beschließen die Anführer des Clans, Sully mit ihrer Lebensweise und Kultur vertraut zu machen, auch um über ihn die Menschen besser kennenzulernen. Trotz anfänglicher Probleme fassen die Na'vi und insbesondere Neytiri, die Häuptlingstochter, Vertrauen zu Sully, und zwischen den beiden entsteht eine Liebesbeziehung. Sully durchläuft die Ausbildung zum Krieger und wird schließlich in den Stamm aufgenommen. Dem ehemaligen Marine wird klar, dass die Na'vi ihre Heimat niemals aufgeben werden, da ihre Existenz eng mit ihren heiligen Stätten verbunden ist, von denen eine greifbare, spirituelle Kraft ausgeht. Alles ist mit allem und jedem verbunden. Die Na'vi bedauern jedes Tier, welches sie töten mussten, um ihnen als Nahrung zu dienen, und sie töten selbst gefährliche Raubtiere nur, wenn es unvermeidlich ist. Als es zur militärischen Eskalation kommt, läuft Sully zu ihnen über. Mit der Bändigung eines mächtigen Riesenvogels gelingt es ihm, einen alten Mythos zu beschwören und alle Stämme der Na'vi zu vereinen. Am entscheidenden Punkt der Schlacht schließen sich unzählige Tiere den kämpfenden Na'vi an und überrennen letztlich die Menschen. Nach verlustreichem Kampf können die Invasionstruppen besiegt werden und müssen den ihnen fremden Mond Pandora verlassen. Sully verlässt mithilfe des neuronalen Netzwerkes Pandoras seinen menschlichen Körper und wird endgültig ein Na'vi.

Externe Links zu diesem Film:

Avatar - Aufbruch nach Pandora in der dt. Wikipedia
Avatar - Aufbruch nach Pandora in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Mi. 06.11.2013 21:55:
    Das große 3D-Spektakel mal wieder im 2D-Fernsehen: "Avatar" auf RTL am 10. November 2013 um 20:15 Uhr.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· So. 10.11.2013 20:15 RTL
· Sa. 23.08.2014 20:15-23:30 RTL
· Do. 26.03.2015 20:15-23:30 VOX
· So. 29.03.2015 13:20-16:30 VOX
· Mi. 12.08.2015 20:15-23:30 RTL
· Sa. 15.08.2015 20:15-23:30 RTL
· So. 16.08.2015 14:35-17:45 RTL
· Fr. 27.11.2015 23:10-01:55 SF2
· Sa. 28.11.2015 03:20-05:50 SF2
· Mi. 04.01.2017 20:15-22:45 ORF1
· Fr. 06.01.2017 13:45-16:15 ORF1
· Do. 12.01.2017 20:15-23:35 VOX
· Do. 12.01.2017 23:55-02:40 VOX
· So. 04.06.2017 22:50-01:35 SF2
· Sa. 14.10.2017 20:15-22:45 ORF1
· So. 15.10.2017 02:45-05:15 ORF1

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2009:
· Oktober 2017: Platz 9 (Note 1,50, 4 Stimmen, 55x aufgerufen)
· September 2017: Platz 9 (Note 1,50, 4 Stimmen, 55x aufgerufen)
· August 2017: Platz 8 (Note 1,50, 4 Stimmen, 54x aufgerufen)
Am besten bewertete Filme:
· Oktober 2017: Platz 25 (Note 1,50, 4 Stimmen, 55x aufgerufen)
· September 2017: Platz 25 (Note 1,50, 4 Stimmen, 55x aufgerufen)
· August 2017: Platz 25 (Note 1,50, 4 Stimmen, 54x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 1,50 (vier Stimmen) Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5
Fazit: Gut bis sehr gut, sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (44), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Die RTL-Vorankündigung verspricht vollmundig den erfolgreichsten Film aller Zeiten. Nun ja, zumindest war es ja quasi DER 3D-Film (der neueren Zeit). Das nützt mir jetzt gar nichts, auf der heimischen Mattscheibe ohnehin nicht. Und allgemein sollte ein Film mehr als 3D-Effekte zu bieten haben. So ein wenig Story, Handlung, schauspielerisches Können, womöglich Spannung, usw. wären ja auch nicht von Nachteil.

Zwischendurch mal eine Vorwarnung: Mit Werbepausen läuft die Fernsehausstrahlung über drei Stunden.

Das macht etwas Handlung ja eigentlich um so wichtiger. In diesem Fall eigentlich ein klassischer Plot: Die Menschheit saut mal wieder in fremden Gefilden herum. Hier eigentlich mal wieder die US-Amis.

Protagonist der Story ist eigentlich nur ein Frontschwein, ein an den Rollstuhl gefesselter Marine, der für seinen Bruder einspringt, der dummerweise noch auf der Erde einem Raubüberfall zum Opfer fiel. Die Mission ist ein Trip auf den Planeten Pandora. Wie erwähnt, sauen hier die Menschen herum und bauen Rohstoffe ab.

Warum heißt der Film jetzt "Avatar"? Gut, deutscher Untertitel "Aufbruch nach Pandora". Die Avatare sind künstlich gezüchtete Pseudoexemplare der einheimischen Humanoiden, übrigens sehr groß und mit blauer Haut. Menschliche Operatoren verbinden sich mit diesen Avataren und können so direkt den Planeten und seine Bewohner erforschen. Das ist der wissenschaftliche Anteil. Den militärischen gibt's natürlich auch. Egal, dieser Typ da (yupp, der Protagonist, wer denn sonst) springt halt nur aushilfsweise für seinen Bruder ein, weil er kompatibel ist, was den gezüchteten Avatar angeht und der ist schließlich sauteuer. Geht ja immer um's Geld. Damit sind wird also jetzt bei Cowboys (Invasoren) und Indianern (Ureinwohner).

Es ist übrigens ein Science Fiction mit Sigourney Weaver an Bord, die's hier auch in blau gibt. Wie im Klassiker "Alien" ist die Frau natürlich tough: "Die pissen auf uns und sind nicht mal so höflich, es uns als Regen zu verkaufen".

Auch in 2D machen einige Szenen den Eindruck, auf einen 3D-Effekt getrimmt zu sein. Coole Optik gibt's allgemein, wenn man sich auch teilweise fragt, wie das gehen soll... z.B. schwebende Berge? Hä? Auch die Art und Weise der Verbindung zwischen dem Avatar und dem menschlichen Operator (vgl. auch "Surrogates") wird nicht weiter erläutert (Funk oder gar Bluetooth? Haha... ja, blauer Flachwitz) oder gar Details zur Zucht der Avatare usw.

Von daher gilt: Einfach die fremdartige Welt und die Arbeit der Filmmacher geniessen. Denn viel von der Geschichte ist die Erzählung, wie Sam Worthington (ja, der Protagonist, erzählt auch ständig aus dem Off, im Film Jake Sully) in die Welt der großen Blauen (nicht verwechseln mit den Schlümpfen, das sind die kleinen Blauen) eintaucht. Und achja, so eine kleine Liebesgeschichte bauten die Autoren natürlich auch mit ein, so ganz am Rande. Bringt auch den Schluß näher, wie der Marine die Seiten wechselt...

Fremdartige Natur, aber zeitgleich doch ziemlich bekannt, irgendwie ein Science Fiction mit Fantasy-Elementen, wenn man Flugdrachen dazu zählen will... :-)

Zum Ende des Films hin wird's dann doch noch etwas blutiger. Das große Gemetzel in der Schlacht zwischen den angreifenden Menschen und den verteidigenden Na'vi (plus einigen Menschen/Avataren). Inklusive Showdown usw.

Was die Tätigkeiten der arroganten Mörderbande angeht, Ähnlichkeiten mit realen Ereignissen auf diesem Planeten (ja, der Erde) sind natürlich rein zufällig... :-)

Die Botschaft ansich ist simpel: Akzeptiere fremde Kulturen, akzeptiere friedliche Koexistenz. Oder einfacher: Sei kein Arsch!

Das ist natürlich teilweise alles etwas sehr klischeehaft, aber was soll's... :-)
... ein guter Film ist's allemal.
Sa. 23.08.2014 23:32 · 85.177.228.252 · e177228252.adsl.alicedsl.de


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