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Ana, mon amour

(Ana, mon amour)

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Rumänien, Deutschland, Frankreich , Originalsprache: Rumänisch, Russisch

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Kamera)

(Schnitt)

: Irina
: Psychoanalytiker
: Igor
: Anas Mutter
: Tomas Vater
: Tomas Mutter
: Ana
: Toma
: Priester Adrian
: Bogdan
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"Ana, mon amour" ist ein Spielfilmdrama von Calin Peter Netzer aus dem Jahr 2017. Es spielen u.a. Diana Cavallioti, Mircea Postelnicu und Carmen Tanase. · Die rumänisch-deutsch-französische Koproduktion basiert auf dem Roman "Luminita, mon amour" von Cezar Paul-Badescu und stellt die komplizierte Beziehung eines jungen rumänischen Ehepaares (dargestellt von Diana Cavallioti und Mircea Postelnicu) in den Mittelpunkt, bei der die Frau unter einer psychischen Erkrankung leidet. Mit ihrer Genesung durch eine analytische Psychotherapie zerbricht die Ehe und es kommt zur Trennung des Paares. · Das Melodram wurde am 17. Februar 2017 im Wettbewerb der '67. Internationalen Filmfestspiele Berlin' uraufgeführt. In Rumänien wurde der Film am 3. März 2017 in den Kinos veröffentlicht. In Deutschland lief der Film am 24. August 2017 an.

Titel zu diesem Film:

» Ana, mon amour

Filmtrailer:



Handlung:

Toma und Ana lernen sich beim gemeinsamen Literaturstudium kennen. Während Toma aus einem gutbürgerlichen Elternhaus stammt, ist Ana in komplizierten Familienverhältnissen aufgewachsen und leidet unter Panikattacken. Bereits bei der ersten Verabredung wird Toma mit einem ihrer "Zwischenfälle" konfrontiert. Er reagiert darauf mit Verständnis und Fürsorge und beide gehen trotz aller Widerstände ihrer Eltern eine Beziehung miteinander ein.

Anas Phobien und Panikattacken nehmen im Laufe der Zeit zu und ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich zusehends. Sie verlässt nicht mehr das Studentenwohnheim, zieht sich ins Bett zurück und muß selbst beim Toilettengang von Toma begleitet werden. Nach einem möglichen Selbstmordversuch können weder die Ärzte im Krankenhaus noch ein Psychiater eine medizinische Ursache feststellen. Während sich das Paar zusehends von Familie und Freunden isoliert, bessert sich Anas Gesundheitszustand langsam wieder. Sie kann durch Tomas aufopferungsvolle Hilfe das Haus verlassen und ihre Situation beginnt sich allmählich zu normalisieren.

Als Ana schwanger wird, beschließen beide zu heiraten. Eine Frauenärztin überweist Ana an eine Psychotherapeutin, wo sie erstmals richtige Hilfe erfährt. Nach der Geburt des Sohnes Tudor findet Ana in die Selbstständigkeit zurück und steigt in der Redaktion einer Frauenzeitschrift schnell zur Chefredakteurin auf. Währenddessen gibt Toma seinen Beruf als Journalist auf und widmet sich vollends der Erziehung des gemeinsamen Kindes. Durch die analytische Psychotherapie wieder erstarkt, emanzipiert sich Ana. Der eifersüchtige Toma kann mit der neugewonnenen Unabhängigkeit seiner Frau nicht umgehen. Er verdächtigt sie ein Verhältnis mit dem gemeinsamen Freund Bogdan zu haben und spioniert ihr nach. Toma vermutet Anas Psychotherapeutin als treibende Kraft hinter ihrer extremen Wesensveränderung. Es kommt nach Jahren zur Trennung. Der psychisch vermeintlich robustere Toma nimmt am Ende selbst psychoanalytische Sitzungen in Anspruch, um seine zerbrochene Ehe zu verarbeiten.

Externe Links zu diesem Film:

Ana, mon amour in der dt. Wikipedia
Ana, mon amour in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • So. 20.08.2017 13:03:
    Das rumänisch-deutsch-französische Drama "Ana, mon amour" von Cãlin Peter Netzer mit Diana Cavallioti, Mircea Postelnicu, Carmen Tanase u.a. startet am Donnerstag, 24. August 2017, in den deutschen Kinos.

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