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Who Am I - Kein System ist sicher

(Who Am I - Kein System ist sicher)

Ein Trailer vorhandenFilmnews vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 12

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**---
Ø3,00
ganz okay, bedingt sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Benjamin Engel
: Max
: Stephan
: Paul
: Marie
: Hanne Lindberg
: Martin Bohmer
: MRX
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"Who Am I - Kein System ist sicher" ist ein deutscher Thriller vom Regisseur Baran bo Odar aus dem Jahr 2014. Der Film spielt in Berlin und handelt von einer Hackergruppe, die global auf sich aufmerksam machen will. · Der Film wurde in der Kategorie 'Contemporary World Cinema' auf dem 'Toronto International Film Festival 2014' gezeigt. Drehorte des Films waren Berlin und Rostock. · In Deutschland lief der Film am 25. September 2014 in den Kinos an.

Titel zu diesem Film:

» Who Am I - Kein System ist sicher
» Who Am I: Kein System Ist Sicher
» WhoAmI
» Who Am I
» Who Am I - No System Is Safe

Filmtrailer:



Handlung:

Der unscheinbare Benjamin lebt nach einer von schweren Traumata geprägten Kindheit bei seiner Großmutter. Seine Schüchternheit und das Gefühl, in der realen Welt von keinerlei Bedeutung zu sein, legen ihm den Weg zur virtuellen Welt und auch zu organisierten, kleinen Hackangriffen dar.

Als sein Schwarm Marie beiläufig und intentionell erwähnt, sie bräuchte für ihre Prüfung die bevorstehenden Fragen aus den Servern der Universität, nimmt sich Benjamin ihres Problems an, wird dabei allerdings gefasst und zu fünfzig Stunden Sozialarbeit verurteilt. Dabei gerät er in Kontakt mit dem charismatischen Max, der, als er Benjamins Fähigkeiten im computertechnischen Bereich erkennt, sofort auf eine Zusammenarbeit erpicht ist. Bei einer Party in einem fremden Haus stellt Max Benjamin im Kreis seiner beiden Freunde Stephan und Paul eine Aufnahmeprüfung, die Benjamin kurz vor Eintreffen der Polizei wegen Lärmbelästigung durch die Feier problemlos besteht. Kurz darauf muss Benjamins an Demenz erkrankte Großmutter, zu der er eine sehr starke Beziehung hat, in ein Altersheim übergeben werden, wodurch ihr Haus der vierköpfigen Hackergruppe von nun an als Hauptquartier dient. Als Abkürzung für Clowns laughing at you und als Anlehnung an die im Hackerbereich weitverbreiteten Maskierungen bringt Benjamin den Namensvorschlag CLAY ein, der generelle Zustimmung findet.

Getrieben von Max' Suche nach Anerkennung in Darknets führt die Gruppe zunehmend Angriffe mit gesellschaftskritischen Motiven in komplexen Unternehmen und Organisationen aus - so fallen unter anderem die Partei NBD sowie ein großer Pharmakonzern CLAY zum Opfer. Dennoch scheint der hoch angesehene Hacker MRX im Darknet für ihre Aktionen keinerlei Beachtung oder Bewunderung zu finden, sondern macht sie zur Zielscheibe des Cybergespötts. Max gerät in Wut und fordert einen Angriff, der ihre bisherigen Grenzen um ein Vielfaches übersteigt, woraufhin Benjamin den als unhackbar geltenden Deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) als ihr nächstes Opfer auswählt. Die Aktion gelingt durch die Arbeitsteilung der Gruppe einwandfrei, jedoch lässt Benjamin neben dem eigentlichen Auftrag noch seriöse Mitarbeiterdaten mitgehen.

Als Max bei einer wegen des Erfolgs veranstalteten Feier im Drogenrausch Marie küsst, wendet sich Benjamin enttäuscht und wutentbrannt von ihm ab, da er sich selbst lediglich als Max' Werkzeug sieht. Ohne Wissen oder Zustimmung der anderen CLAY-Mitglieder veröffentlicht er die gestohlenen Mitarbeiterdaten des BND im Darknet. Es stellt sich daraufhin heraus, dass ein enger Komplize von MRX, ein Hacker unter dem Pseudonym Krypton, genauso wie auch MRX ein Mitglied der prominenten Hackergruppe FRIENDS (Eigenschreibweise in Leetspeak: FR13NDS), ein Maulwurf ist, der mit dem BND zusammenarbeitet. Einen Tag später wird Krypton ermordet im Wald außerhalb der Stadt aufgefunden und sein Tod mit dem Hackerangriff auf den BND und damit auch auf die bekennende Gruppe CLAY zurückgeführt. Das wirft auch die dänische Ermittlerin Hanne Lindberg ins Spiel, die bereits seit drei Jahren kläglich versucht, den FR13NDS das Handwerk zu legen. Um CLAYs Namen reinzuwaschen und wieder unterzutauchen, sieht der ob seiner Teilschuld an Kryptons Tod entsetzte Benjamin nur die Möglichkeit, der Polizei MRX und die FR13NDS zu liefern.

MRX täuscht währenddessen seine Bewunderung für den BND-Angriff vor und übergibt CLAY den größten Hackerangriff ihres bisherigen Bestehens, einen Angriff auf EUROPOL, wofür sie von MRX einen Codeschlüssel sowie einen Computertrojaner zur Systeminfiltrierung erhalten. Gleichzeitig wollen Benjamin, Max, Stephan und Paul über einen eigens dafür entworfenen Computertrojaner im eigentlichen von MRX ausgestellten Trojaner Zugriff zu MRXs Computer und damit zu seiner Identität erhalten. Nach fehlgeschlagenen Versuchen, in die EUROPOL-Zentrale zu gelangen, schafft es Benjamin tatsächlich über einen dreisten Trick, einen sogenannten "evil twin", einen manipulierten WLAN-Zugangspunkt, ins System zu schleusen und damit Fernzugang zu erhalten. Als er im Alleingang MRX die entwendeten Systemdaten überreichen möchte, zeigt sich, dass dieser ihren modifizierten Trojaner-Mechanismus durchschaut hat. Der Codeschlüssel fungierte zudem als IP-Transmitter, der Benjamin ausspioniert und ihn nun zum Verfolgungsziel werden lässt.

Einige Zeit später befindet sich Benjamin in Gewahrsam der Ermittlerin Hanne Lindberg und erzählt ihr seine Werdensgeschichte als Hacker, was zugleich den gegenwärtigen Rahmen der Handlung bildet, die großteils aus einer chronologischen Rückblende besteht. Um die Ermittlerin zu täuschen, fingiert Benjamin, als er an diesem Punkt seiner Erzählung angekommen ist, eine ausgeklügelte Lügengeschichte. Er berichtet, er habe Max, Stephan und Paul nach seinem Entkommen erschossen in ihrer Wohnung aufgefunden. Auch schon zuvor erzählt Benjamin davon, dass er und seine Freunde das Haus seiner Großmutter zur Beweisvernichtung niedergebrannt hätten, was ebenfalls nicht stimmt.

Benjamin bietet Lindberg an, ihr MRX zu liefern und sie willigt ein. Sein Plan ist es, MRX in seinem Stolz zu attackieren, weshalb er sich im Darknet ein zweites Pseudonym unter MRXs Namen erstellt und mit diesem den Unmut der anderen Hacker auf sich zieht, weil er sich als der wahre MRX ausgibt. Gleichzeitig stattete er den wahren MRX allerdings ebenfalls mit einem IP-Transmitter aus und enthüllt so dessen wahre Identität. MRX wird daraufhin festgenommen. Lindberg erkennt mehr und mehr, dass Benjamin von seiner verstorbenen Mutter eine Veranlagung zu multipler Persönlichkeit geerbt haben könnte, weshalb Max, Stephan und Paul nur Facetten seinerselbst sein würden und er alleine CLAY sei. Dies schlussfolgert Lindberg, als sie das vermeintlich abgebrannte Haus unversehrt findet, dort allerdings drei Patronenhülsen, ursprünglich ein Mitbringsel eines Kameraden von Benjamins im Krieg gefallenen Großvaters, fehlen. Diese gab Benjamin als Beweismittel für die Todesursache seiner drei Freunde bei der Ermittlerin ab. Außerdem weist Benjamins Hand markante Verletzungen auf, die er in seiner Erzählung eigentlich Max zuwies.

Lindberg erklärt ihm, mit einer psychischen Störung sei er für das Zeugenschutzprogramm nicht zugelassen und Benjamin spielt ihr Verzweiflung und Enttäuschung vor. Als sie ihm daraufhin fünf Minuten zum Hacken in das Computerprogramm für das Zeugenschutzprogramm gewährt, legt sich Benjamin eine neue Identität zu. Daraufhin lässt ihn die Ermittlerin frei, will aber zuvor noch wissen, wie genau er einen bestimmten Zaubertrick mit vier Zuckerwürfeln gemacht hat, bei dem kurzzeitig nur ein Zuckerwürfel übrig bleibt, was eine klare Anspielung auf Benjamins erdachte multiple Persönlichkeit ist. Nachdem sie ihn endgültig weggeschickt hat, erkennt auch sie die Masche in Benjamins Lügengeschichte, macht allerdings keine Anstalten, ihn nochmals zu verfolgen, da sie durch die Festnahme von MRX ohnehin ihr Ziel erreicht hat.

Zusammen mit Max, Stephan, Paul und Marie befindet sich Benjamin mit blondgefärbten Haaren am Ende auf einem Schiff in Richtung Kopenhagen, wohin er bereits zuvor mit Marie "durchbrennen" wollte. In Rückblenden löst nun auch Benjamin selbst die doppelte Wendung und seine Lügengeschichte auf, wobei ihm insbesondere Marie durch ihr Studium in Rechtswissenschaften geholfen hat. Letztendlich hat auch er es geschafft, wieder unsichtbar zu werden.

Externe Links zu diesem Film:

Who Am I - Kein System ist sicher in der dt. Wikipedia
Who Am I - Kein System ist sicher in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Mo. 13.04.2015 18:00:
    Der deutsche Thriller "Who Am I - Kein System ist sicher" aus dem Jahr 2014, in dem es um eine Hackergruppe geht, erscheint am Donnerstag, 16. April 2015, auf DVD und Blu-Ray.
  • Sa. 15.11.2014 22:40:
    Bereits seit Donnerstag, 25. September 2014, ist der deutsche Hackerfilm "Who Am I - Kein System ist sicher" in den deutschen Kinos zu sehen.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa. 27.05.2017 20:10-22:00 SF2

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2014:
· Mai 2017: Platz 59 (Note 3,00, eine Stimme, 6x aufgerufen)

Kategorisierungen zu diesem Film:

Ernst/Seriosität (1 St.):
10,00%
 
Anspruch/Niveau (1 St.):
40,00%
 
Spannung/Thrill (1 St.):
40,00%
 
Action/Tempo (1 St.):
40,00%
 
Gewalt/Brutalität (1 St.):
10,00%
 
Grusel/Horror (1 St.):
0,00%
 
Humor/Witz (1 St.):
10,00%
 
Erotik/Sex (1 St.):
0,00%
 
Romantik/Liebe (1 St.):
10,00%
 
Emotionalität/Gefühl (1 St.):
20,00%
 

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 3,00 (eine Stimme) Bewertungsstern #1Bewertungsstern #2
Fazit: Ganz okay, bedingt sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (47), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung neutral
Wer bin ich? Wer bist Du? Und warum schaue ich diesen Film?
Technisch gesehen wie üblich ziemlich häufig ziemlicher Mumpitz. Wenn man das ausblenden kann, ist die Story halbwegs interessant. Am Ende gibt es so einen kleinen gedanklichen Ausflug Richtung "Fight Club" (hing da nicht in einer Szene auch ein Poster an der Wand)...
... bleibt für mich filmisch aber im Mittelfeld.
Mo. 03.04.2017 22:05 · 78.54.69.150 · x4e364596.dyn.telefonica.de


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