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Tag der Wahrheit

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Deutschland, Frankreich, Österreich , Originalsprache: Deutsch, Französ.

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Musik)
(Musik)

(Kamera)

: Marie Hoffmann
: David Kollwein
: Jean-Luc Laboetie
: Erich Dubois
: Frederyk Ohnhaus
: Daniel Seigner
: Angermann
: Claude Rousselot
: Bernard Feyermann
: Leppert
: Claisse
: Dubois
: Wieczorek
: Maurice
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"Tag der Wahrheit" ist ein deutsches Filmdrama von Anna Justice aus dem Jahr 2015. Der Film ist der deutsche Beitrag zum Projekt "Tandem – zwei Filme, ein Thema", mit dem die deutsch-französische Koproduktion im Bereich Fernsehfilm gefördert werden soll. Das französische Pendant ist der Spielfilm "Das gespaltene Dorf" von Gabriel Le Bomin. Als Drehort für die Szenen im Atomkraftwerk diente das Kernkraftwerk Zwentendorf in Zwentendorf an der Donau (Niederösterreich), das nie in Betrieb ging.

Titel zu diesem Film:

» Tag der Wahrheit

Handlung:

An der deutsch-französischen Grenze in der Nähe von Freiburg wurde ein Toter aufgefunden. Die deutsche Staatsanwältin Marie Hoffmann stellt fest, dass es sich um den Franzosen Bernard Feyermann handelt, und nimmt Kontakt mit ihrem französischen Kollegen Jean-Luc Laboetie auf. Feyermann arbeitete viele Jahre lang als Strahlenschutzbeauftragter im französischen Atomkraftwerk Haut-Rhin. Hoffmann stellt fest, dass er vor seiner Selbsttötung offensichtlich in seiner Wohnung eine Videobotschaft aufgenommen hat. Allerdings fehlt die Speicherkarte in der Videokamera.

Während der Ermittlungen kommt es im Kraftwerk zu einem ernsten Zwischenfall. Ein als Arbeiter getarnter Attentäter verschafft sich Zugang zur Leitwarte des Kernreaktors. Es handelt sich, wie sich im Laufe der Ermittlungen herausstellt, um den ehemaligen Schichtleiter David Kollwein. Seine junge Tochter starb vor einiger Zeit an Leukämie. Er ist ebenfalls an Blutkrebs erkrankt und macht die Betreiber des Atomkraftwerkes für sein Schicksal verantwortlich: Als seine Tochter ihn seinerzeit im Betrieb besuchte, kam es zu einem Zwischenfall, bei dem die beiden einer hohen Strahlendosis ausgesetzt waren. Der Fall wurde vertuscht, eine Klage Kollweins auf Schadensersatz abgewiesen. Nun will Kollwein mit Gewalt die Wahrheit ans Licht bringen.

Mit Waffengewalt zwingt er alle Arbeiter, darunter auch seinen Nachfolger als Schichtleiter, Erich Dubois, die Anlage zu verlassen. Er bringt sowohl den Reaktor als auch die Videoüberwachung des Gebäudes unter seine Kontrolle. Er schaltet den Kühlkreislauf aus und zerstört eine Notstandswarte, mit der der Reaktor im Havariefall gesteuert werden kann. An technisch relevanten Stellen bringt er darüber hinaus per Funk auslösbare Sprengladungen an. Über die Videoanlage stellt er seine Forderung: Er verlangt einen gemeinsamen Auftritt des Energieministers, des Geschäftsführers des Atomkraftwerks sowie des Strahlenschutzbeauftragten. Die drei sollen live zur Hauptsendezeit im Fernsehen die Missstände zugeben. Hoffmann teilt ihm mit, dass Feyermann tot aufgefunden worden sei. Kollwein besteht auf der Forderung, dass sich der Energieminister erklären soll. Er droht damit, die Kühlung nicht wieder einzuschalten. Damit würde die Anlage in spätestens drei Stunden in einen kritischen Zustand geraten und es käme zu einer Kernschmelze.

Die Polizei versucht vergeblich, den Attentäter auszuschalten. Auch ein Arbeiter, der sich in der Anlage versteckt hält, kann Kollwein nicht stoppen. In einem Zweikampf gelingt es Kollwein, ihn zu erwürgen. Marie Hoffmann ermittelt unterdessen weiter im Fall der Selbsttötung. Sie wertet das Bewegungsprofil von Feyermanns Mobiltelefon aus und gelangt so zu Kollweins Anwesen in Waldkirch. Darauf angesprochen zeigt Kollwein auf, dass ihn Feyermann am Vorabend seines Suizids vergeblich aufgesucht und um ein Gespräch gebeten habe. Marie Hoffmann versucht dennoch, Kollwein von seiner Tat abzuhalten. Sie erzählt ihm von der vermissten Speicherkarte, auf der sie Beweise für Kollweins Behauptungen vermutet. Schließlich kommt ihr im Gespräch mit dem Attentäter der entscheidende Einfall. Sie fährt – kurz vor Ablauf des Ultimatums – zum Grab von Kollweins Tochter. Unter dem Grablicht findet sie die gesuchte Speicherkarte, auf der ein Geständnis Feyermanns sowie eine Übersicht aller vertuschten Störfälle aufgezeichnet sind. Er hatte sie dort versteckt, nachdem Kollwein nicht mit ihm sprechen wollte.

Unterdessen ist der Energieminister am Atomkraftwerk eingetroffen. Er will den Attentäter töten lassen und hofft, dass der Skandal so unentdeckt bleibt. Der Sicherheitschef hat Teile der Videoüberwachung manipuliert und ermöglicht so einem Sondereinsatzkommando der GIPN, weitgehend unbemerkt bis vor die Leitwarte vorzurücken. Hoffmann kommt im letzten Augenblick hinzu, verschafft sich Zutritt zum Übertragungswagen und fordert den Techniker auf, den Inhalt der Speicherkarte an Stelle der laufenden Erklärung des Energieministers abzuspielen. Kollwein, der die Ansprache des Ministers im Fernsehen verfolgt, sieht nun, dass der Skandal aufgedeckt wird und er „Gerechtigkeit“ erfährt. In diesem Moment sprengt das Sondereinsatzkommando die Tür zur Leitwarte und erschießt Kollwein. Eine Kugel trifft jedoch auch eine der Sprengladungen, worauf die Leitwarte explodiert und der Reaktor in einen kritischen Zustand zu geraten droht. Alle bis auf Dubois und seine Mannschaft verlassen fluchtartig die Anlage. Eine Kernschmelze scheint unausweichlich.

Verweise zu diesem Film:

Siehe auch:

Externe Links zu diesem Film:

Tag der Wahrheit in der dt. Wikipedia
Tag der Wahrheit in der Internet Movie Database

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Do. 08.01.2015 20:15-21:45 ARTE Free-TV-Premiere
· Mi. 14.01.2015 20:15-21:45 ARD
· Do. 15.01.2015 00:35-02:08 ARD
· So. 18.01.2015 09:20-11:20 ARTE
· Di. 10.02.2015 14:05-15:40 ARTE
· Do. 19.02.2015 13:50-15:20 ARTE
· Fr. 20.03.2015 20:00-21:45 SF2
· Sa. 21.03.2015 01:00-02:25 SF2
· Di. 24.11.2015 21:45-23:10 3sat

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