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Star Trek

(Star Trek)

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USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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****-
Ø1,67
gut bis sehr gut, sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)
(Schnitt)

: Capt. James Tiberius "Jim" Kirk
: Cmdr. Spock (jung)
: Botschafter Spock (alt)
: Nero
: Capt./Admiral Christopher Pike
: Dr. Leonard "Pille" McCoy
: Lt. Nyota Uhura
: Lt. Montgomery "Scotty" Scott
: Lt. Hikaru Sulu
: Ensign Pavel Chekov
: Botschafter Sarek
: Amanda Grayson
: George Kirk
: Winona Kirk
: Gaila
: Capt. Richard Robau
: Ayel
: Keenser
: Neros Frau
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Star Trek ist der Titel des elften Kinofilms, der auf der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry basiert. Für seine Interpretation der populären Serie besetzte Regisseur J. J. Abrams zahlreiche bekannte Rollen mit neuen, jungen Schauspielern. Der Film beleuchtet insbesondere die Vorgeschichte der Figuren Kirk und Spock innerhalb einer alternativen Zeitlinie des Star-Trek-Universums. Am 7. April 2009 feierte der Film seine offizielle Premiere in Sydney. · Der Film wurde - wie auch Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart - für vier Oscars nominiert (Make-up, Ton, Tonschnitt, Effekte) und erhielt den Preis in der Kategorie Bestes Make-up. Damit ist der elfte Teil der Star-Trek-Reihe der erste, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde.

Titel zu diesem Film:

» Star Trek

Handlung:

Im Jahr 2233 untersucht das Föderationsschiff USS Kelvin unerklärliche Energie-Turbulenzen. Plötzlich taucht ein gewaltiges romulanisches Raumschiff aus dieser Turbulenz auf - die Narada. Sie greift die Kelvin an, die der Narada hoffnungslos unterlegen ist. Ayel, der erste Offizier der Narada, fordert, dass Captain Richard Robau an Bord kommt. Dieser gibt nach und übergibt das Kommando an seinen ersten Offizier, George Kirk. An Bord der Narada wird er nach einem Raumschiff und Botschafter Spock ausgefragt. Nachdem er wahrheitsgemäß gesagt hat, er kenne keinen "Spock", wird er von Nero, dem Kommandanten der Narada ungläubig nach der Sternzeit befragt. Als er diese nennt, nimmt Nero seine Lanze und tötet Captain Robau.

Die Narada setzt den Angriff fort und die Kelvin muss evakuiert werden. Um dem Rest der Mannschaft - darunter seiner kurz vor der Entbindung stehenden Frau - die Flucht zu ermöglichen und weil es wegen technischer Probleme nicht mehr möglich ist, die Kelvin auf Kollisionskurs zu programmieren, bleibt George Kirk an Bord und steuert sie manuell in das angreifende Schiff. Nur wenige Augenblicke nach der Geburt seines Sohnes James Tiberius wird die Narada gerammt und so außer Gefecht gesetzt. Durch Kirks Opfer können sich die verbliebenen 800 Mannschaftsmitglieder der Kelvin in Sicherheit bringen.

James T. Kirk wächst zu einem rebellischen jungen Mann heran. Anlässlich einer von ihm verursachten Schlägerei mit Sternenflottenkadetten trifft er auf Captain Christopher Pike, der ihn motiviert, dem heldenhaften Vorbild seines Vaters zu folgen und der Flotte beizutreten. An der Sternenflottenakademie freundet er sich mit dem knurrigen, aber herzlichen Arzt Dr. Leonard McCoy an. Seine Versuche, die attraktive Linguistin Uhura zu erobern, bleiben erfolglos.

Auch der junge Spock, bereits im Rang eines Commanders, hat seinen Weg zur Akademie gefunden, nachdem er wegen seiner teilweise menschlichen Abstammung auf Vulkan viel Verachtung hatte erfahren müssen. Er ist unter anderem für die Programmierung des Kobayashi-Maru-Tests verantwortlich, eines Übungsszenarios, das die Kadetten mit der unvermeidbaren Vernichtung des eigenen Schiffs konfrontieren soll. Kirk besteht den Test als Erster überhaupt, doch alles deutet darauf hin, dass er den Test manipuliert hat. Während der offiziellen Anhörung Kirks trifft ein Notruf von Vulkan ein. Alle Kadetten werden daraufhin auf ihre Schiffe gerufen, doch Kirk darf sich aufgrund der Manipulationsvorwürfe nicht am Einsatz beteiligen. Sein Freund "Pille" McCoy schmuggelt ihn deshalb als seinen Patienten an Bord des neuen Raumschiffs Enterprise.

Kirk erkennt Gemeinsamkeiten zwischen dem Notruf und den Begleitumständen, die zur Vernichtung der Kelvin geführt haben, und warnt Pike vor einer Falle. Bei Ankunft der Enterprise ist die Flotte bereits zerstört, und die Narada bohrt den Planetenkern Vulkans an. Angesichts des übermächtigen gegnerischen Schiffes sieht sich Pike gezwungen, Neros Aufforderung zu folgen, sich auf die Narada zu begeben. Er übergibt Spock das Kommando und befördert Kirk zum Ersten Offizier. Als es Kirk und Sulu gelingt, den Bohrer zu sabotieren, ist es bereits zu spät: Nero schießt ein Projektil mit roter Materie in das Bohrloch, und Vulkan wird von dem in seinem Inneren entstehenden Schwarzen Loch aufgezehrt. Nur wenige tausend Vulkanier, darunter der Ältestenrat und Spocks Vater Sarek, können gerettet werden, Spocks Mutter Amanda Grayson hingegen kommt ums Leben. Mit dem Ziel, sukzessive alle Föderationswelten zu zerstören, nimmt Nero Kurs auf die Erde und verhört Pike, um an Details über deren Verteidigungsanlagen zu gelangen.

Nach einer hitzigen Debatte um die weitere Taktik wird Kirk von Spock wegen Meuterei auf der Eiswelt Delta Vega ausgesetzt. Dort trifft Kirk auf den aus der Zukunft stammenden Spock, der Kirk über die Umstände aufklärt, wie er und Nero in Kirks Gegenwart gekommen sind:

Im Jahr 2387 droht der Galaxis Gefahr durch eine abnorm verlaufende Supernova. An Bord eines speziell ausgerüsteten Schiffes versucht Botschafter Spock, die Katastrophe aufzuhalten, indem er mittels roter Materie künstlich ein Schwarzes Loch erzeugt, das den explodierten Stern absorbieren soll. Doch es gelingt dem Vulkanier nicht rechtzeitig, den Planeten Romulus vor der Zerstörung zu bewahren. Getrieben von Rache für den Tod seiner Familie und die Vernichtung seines Volkes greift Nero, Captain des romulanischen Bergbauschiffes Narada, Spock an. Außerstande, sich aus dem Gravitationsfeld des Schwarzen Loches zu befreien, werden beide Schiffe in die Vergangenheit geworfen. Als Erster taucht Nero 154 Jahre in der Vergangenheit auf und zerstört die Kelvin, wodurch im weiteren Verlauf eine alternative Zeitlinie geschaffen wird. Während Nero 25 Jahre auf Spock wartet, vergehen für diesen nur Sekunden, bis er im Jahr 2258 auftaucht. Er wird von Nero gefangen genommen und auf Delta Vega ausgesetzt. Nero behält Spocks Schiff mit der roten Materie an Bord und zerstört damit Vulkan, während Spock hilflos zusehen muss.

Spock berichtet Kirk auch von der anzustrebenden Freundschaft zwischen ihnen beiden und erklärt ihm, dass er unbedingt Captain der Enterprise werden müsse. Sie begeben sich zu einem Außenposten der Föderation auf diesem Planeten, wo sie auf Montgomery Scott treffen, der hier unfreiwillig Dienst tut. Unter Ausnutzung einer von Scotts künftigen Transportertheorien, die ihm vom alten Spock mitgeteilt wird, können Scott und Kirk an Bord der Enterprise gebeamt werden, obwohl diese mit Warpgeschwindigkeit fliegt.

Kirk erlangt das Kommando, indem er, dem Rat des alten Spock folgend, dessen jüngeres Pendant zu einer emotionalen Überreaktion provoziert, die diesen für das Amt des Captains disqualifiziert. Die Enterprise nimmt Kurs auf die Erde, wo Nero bereits den Planetenbohrer vorbereitet. Durch ein geschicktes taktisches Manöver, vorgeschlagen von Pavel Chekov, gelingt es der Enterprise, unmittelbar hinter dem Saturnmond Titan aus dem Subraum aufzutauchen und sich dahinter zu verstecken. Nachdem Kirk und Spock sich miteinander arrangiert haben, beamen sich beide auf die Narada, um Captain Pike zu befreien. Spock requiriert das Schiff seines älteren Selbst, zerstört damit den Bohrer und lockt Nero von der Erde weg. Während er auf Kollisionskurs mit der Narada geht, wird diese von der Enterprise unter Dauerfeuer angegriffen. Spock, Kirk und Pike werden im letzten Moment von "Scotty" zurück auf die Enterprise gebeamt. Die freigesetzte rote Materie erzeugt ein Schwarzes Loch inmitten der Narada. Kirk bietet Nero die Rettung seiner Mannschaft an, aber der Romulaner zieht den Untergang mit seinem Schiff vor. Der Enterprise droht, ebenfalls in die Singularität gezogen zu werden, sie entgeht jedoch der Zerstörung durch Abwurf und Zündung ihres Warp-Kerns, deren Druckwelle sie aus dem Gefahrenbereich katapultiert.

Kirk wird zum Captain der Enterprise befördert und tritt somit die Nachfolge des ebenfalls beförderten Admiral Pike an. Spock, der die Absicht hegt, die Sternenflotte zu verlassen, um beim Aufbau einer vulkanischen Kolonie zu helfen, trifft auf sein älteres Selbst. Botschafter Spock erklärt ihm, dass er und Kirk aufeinander angewiesen sind, und gibt ihm den Rat, seinen Gefühlen zu folgen, statt sich völlig der Logik zu verschreiben. Daraufhin übernimmt der jüngere Spock den Posten des Ersten Offiziers unter Kirks Kommando.

Verweise zu diesem Film:

:
:
Star Trek, Neuauflage, dritter Film:

Externe Links zu diesem Film:

Star Trek in der dt. Wikipedia
Star Trek in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Fr. 25.11.2016 08:44:
    Der Science-Fiction-Film "Star Trek: Beyond" aus dem Jahr 2016 mit Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Simon Pegg u.a., dritter Teil der "Star-Trek"-Neuauflage, erscheint am Donnerstag, 1. Dezember 2016, auf DVD und 2D-/3D-/4K-Blu-Ray.
  • Mi. 20.07.2016 17:27:
    Raumschiff Enterprise fliegt wieder: Der Science-Fiction-Film "Star Trek: Beyond", dritter Teil der "Star-Trek"-Neuauflage, startet mit Chris Pine, Zachary Quinto, Karl Urban, Simon Pegg u.a. am Donnerstag, 21. Juli 2016, in den deutschen Kinos.
  • Sa. 04.04.2015 01:36:
    Am Sonntag, 5. April 2015, zeigt ProSieben um 20:15 Uhr die Free-TV-Premiere des Science-Fiction-Films "Star Trek Into Darkness" aus dem Jahr 2013, dem zweiten Film nach "Star Trek" (2009) mit der Neubesetzung von Kirk, Spock & Co. im Raumsch. Enterprise.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mi. 25.12.2013 18:00-20:15 Pro7
· Fr. 18.04.2014 20:15-22:35 Kabel1
· So. 20.04.2014 17:55-20:15 Kabel1
· Sa. 04.10.2014 20:15-22:50 SAT.1
· So. 05.10.2014 14:40-16:55 SAT.1
· So. 24.05.2015 20:15-22:45 Kabel1
· Fr. 11.09.2015 20:15-22:55 Pro7
· Di. 08.12.2015 20:15-22:35 PRO7 MAXX
· Mi. 09.12.2015 00:35-02:35 PRO7 MAXX
· Sa. 02.07.2016 22:50-01:10 3PLUS
· So. 03.07.2016 03:20-05:15 3PLUS
· Fr. 15.07.2016 20:15-22:45 Pro7
· Sa. 16.07.2016 23:40-02:00 Pro7
· Mi. 07.09.2016 20:15-22:40 Kabel1
· Fr. 09.09.2016 03:25-05:15 Kabel1
· So. 16.04.2017 18:00-20:15 Pro7
· Mo. 17.04.2017 13:00-15:00 Pro7

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· August 2017: Platz 40 (Note 1,67, 3 Stimmen, 37x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 1,67 (drei Stimmen) Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5
Fazit: Gut bis sehr gut, sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Altbekannte Namen, neue Gesichter. Es sind Kirk, Spock & Co., aber irgendwie auch nicht. Eher so die Flegeljahre der Crew im jugendlichen Leichtsinn. Für Trekkies der 1960er möglicherweise etwas ungewohnt.
Irritierend kann zu Anfang auch sein, daß Kirk George heißt, weil's nämlich der Vater (auch noch in jung) von "unserem" Kirk ist, der zu dem Augenblick noch (mehr oder weniger) gemütlich in der Gebärmutter weilt. Dummerweise muß George notgedrungen aus taktischen Gründen Selbstmord begehen (zwölf Minuten als Captain, aber 800 Leben gerettet), so daß James Tiberius Kirk (benannt nach seinen Großvätern, wie der geneigte Zuschauer erfährt) innerhalb von Sekunden zur Halbwaise wird.
Das Corvette-Vernichtungsprogramm, mit dem es dann weitergeht, hat die Filmcrew ggf. aus "Con Air" übernommen. Was hat Hollywood bloß gegen Stingrays?
Von Klein-Kirk geht's zu Klein-Spock usw. bis hin zu den jungen Erwachsenen, wo sich dann altbekannte Figuren in der Sternenflottenakademie treffen. Lustig, wie der junge Kirk leicht angetrunken in einer Bar versucht, die scharfe junge Uhura anzugraben. Beim Anbaggern schon einmal direkt fummeln zu können, war hier aber sehr schmerzhaft. Wie auch immer, es ist nicht der übliche "Star Trek"-Film (zumindest nicht immer), sondern ein moderner Film, der die Anfänge erzählt. Kann man auch als Nicht-Trekkie schauen.
Über die filmüblichen Kleinigkeiten sollte man hinwegschauen. Mal eben kurz ein schwarzes Loch im Inneren eines Planeten erzeugen. Kein Problem. Zwei Leute, die auf diesen Planeten zufallen (Vulkan nebenbei) mal kurz beamen, easy, aber warum mit der gleichen Geschwindigkeit auf den Boden der Beamkammer zu fallen kein Problem ist, auf den Planeten unsanft aufknallen aber körperlich den ganzen Tag versaut hätte, bleibt irgendwie ein Geheimnis der Filmphysik. Aber achja, das fing ja mit dem Beamen schon an... :-)
Und nebenbei, Zeitreisen...
Von den "klassischen" Schauspielern ist nur Leonard Nimoy dabei, als Spocks alter äh altes Ego. Und die Kulissen sind hin und wieder mal wieder zu geleckt, eher so der Plastiklook. Das hat z.B. "Alien" besser hingekriegt.
Alles in allem aber ein solider Film und eine durchaus gute Wiederbelebung des jahrzehntealten "Star Trek"-Universums.
Willkommen an Bord der U.S.S. Enterprise!
Sa. 04.05.2013 22:45 · 85.177.254.139 · e177254139.adsl.alicedsl.de


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