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Soul Man

(Soul Man)

Drei Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 6

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****-
Ø1,67
gut bis sehr gut, sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Mark Watson
: Sarah Walker
: Gordon Bloomfeld
: Whitney Dunbar
: Professor Banks
: Frau Sherwood
: Herr Dunbar
: Frau Dunbar
: Lisa Stimson
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Soul Man (Alternativtitel: Soulman) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1986. Die Regie führte Steve Miner, das Drehbuch schrieb Carol Black. Die Hauptrollen spielten C. Thomas Howell und Rae Dawn Chong.

Titel zu diesem Film:

» Soul Man

Handlung:

Der aus Los Angeles stammende Mark Watson bekommt zusammen mit seinem Freund Gordon Bloomfeld einen Studienplatz an der Harvard Law School der Harvard University. Da ihm jedoch sein Vater aufgrund eines neuen Psychotrips die finanzielle Unterstützung sperrt, braucht er ein Stipendium. Als Mark erfährt, dass das einzige verfügbare Stipendium nur an Afroamerikaner vergeben wird, färbt er seine Haut mittels Bräunungspillen künstlich schwarz und bekommt das Stipendium.

An der Universität gerät Mark an Professor Banks, einem Afroamerikaner. Banks macht Watson klar, dass er bei seinen Studenten keine Bevorzugung bezüglich ihrer Rasse unterhält; im Laufe der Zeit aber erntet Mark mit seiner harten Arbeit Banks' professionelle und persönliche Achtung. Allerdings muss Mark feststellen, dass das Leben eines Afroamerikaners selbst heute noch von Vorurteilen geprägt ist; sei es eher positiv (vonseiten seiner ethnophilen Kommilitonin und Tochter seines Zimmerwirtes Beverly) oder negativ (in Gestalt zweier Idioten, die gerne rassistische Witze reißen).

Watson begegnet der aus San Diego stammenden afroamerikanischen Kollegin Sarah Walker, die jobbt, um das Studium zu finanzieren. Sarah ist alleinerziehende Mutter eines kleinen Sohnes, und um sich das Studium leisten zu können, hat sie auf dasselbe Stipendium gehofft, welche aber Mark erhalten hat. Diese Tatsache gibt Mark im Laufe der Zeit immer größere Gewissensbisse, zumal er sich ernsthaft in Sarah verliebt.

Eines winterlichen Tages kommen überraschend Marks Eltern zu Besuch. Da Mark immer noch unter Tarnung steht, empfängt er sie zuerst vermummt, doch zeitgleiche Besuche von Sarah und Beverly lassen den Tag schließlich in eine Katastrophe auslaufen. Nachdem er erkannt hat, dass es so nicht weitergehen kann, enthüllt Mark in aller Öffentlichkeit die Tatsache, dass er in Wirklichkeit ein Weißer ist.

Um seinen Betrug zu sühnen, verpflichtet Mark sich, das unrechtmäßig erhaltene Stipendium zurückzuzahlen. Banks fragt ihn, ob er etwas aus der Geschichte gelernt habe. Watson antwortet, er habe die ganze Zeit die Möglichkeit gehabt, die schwarze Haut aufzugeben, was für die echten Afroamerikaner nicht der Fall sei. Banks drückt daraufhin seinen Respekt vor Marks Erkenntnis aus und sichert ihm weiterhin seine persönliche Unterstützung zu. Zu guter Letzt noch beschließt Sarah, Mark seine Fehler zu verzeihen und ihrer Beziehung eine zweite Chance zu geben.

Externe Links zu diesem Film:

Soul Man in der dt. Wikipedia
Soul Man in der Internet Movie Database

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 1986:
· Oktober 2017: Platz 4 (Note 1,67, 3 Stimmen, 13x aufgerufen)
· September 2017: Platz 4 (Note 1,67, 3 Stimmen, 13x aufgerufen)
· August 2017: Platz 4 (Note 1,67, 3 Stimmen, 13x aufgerufen)
Am besten bewertete Filme:
· Oktober 2017: Platz 32 (Note 1,67, 3 Stimmen, 13x aufgerufen)
· September 2017: Platz 32 (Note 1,67, 3 Stimmen, 13x aufgerufen)
· August 2017: Platz 32 (Note 1,67, 3 Stimmen, 13x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 1,67 (drei Stimmen) Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5Bewertungssterne: 4 von 5
Fazit: Gut bis sehr gut, sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Was macht man, wenn man einen Studienplatz in Harvard ergattert hat, der Vater aber den Geldhahn abdreht und man auch sonst keine Möglichkeiten findet, die notwendige Finanzierung zu realisieren? Na, klar, ein paar Bräunungspillen überdosieren und ein Stipendium für den besten schwarzen Bewerber aus Los Angeles, Kalifornien, abstauben. Soviel zur Einstiegssituation des Films für's Weißbrot C. Thomas Howell. Besagter Mark Watson (Rollenname) mußte sich übrigens erst einmal der Lady morgens neben sich im Bett vorstellen; muß ja ein gewaltiger Filmriß gewesen sein. Anyway, der Streifen spielt in den 1980ern (zu der Zeit wurde er ja auch gedreht) und USA und Rassismus sind ja keine zwei Unbekannte.
Gängige Klischees werden mit eingebaut, z.B. beim Basketball. Oder auch die Tante von nebenan: Schattierungen von Grau, die etwas durchgeknallte (aber scharfe) Nachbarin. Und natürlich auch ein Exkurs bzgl. Polizeischikanen. Ein bißchen Romantik ist ebenfalls eingebaut - zwischen C. Thomas Howell und Rae Dawn Chong, der er unwissentlich das Stipendium weggeschnappt hat. Heiteres filmtypisches Chaos ist natürlich auch vorprogrammiert, als die halbnackte Nachbarin Whitney sich auf seinem Bett räkelt, als er eigentlich Sarah zum Lernen erwartet und dann noch überraschend seine Eltern vor der Tür stehen - die natürlich nicht mal ansatzweise einen Plan von der gewissen Hautfärbeaktion haben.
Das Kartenhaus der Illusionen bricht dann zusammen, alles kommt raus, usw. usf., aber filmtypisch politisch korrekt und eigentlich alles ganz harmlos... aber dennoch nett zu schauen.
Lustig, lange keinen Film mehr gesehen, wo jemand eine Schreibmaschine genutzt hat. Und der Rollenname Sarah Walker, war da nicht auch was bei "Chuck"? ;-) Egal... :-)
Der Film weiß rund einhundert Minuten zu gefallen.
Sa. 31.08.2013 22:20 · 85.177.33.248 · e177033248.adsl.alicedsl.de


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