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Sennentuntschi

(Sennentuntschi)

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Schweiz, Österreich , Originalsprache: Schweizerdeutsch
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Sennentuntschi
: Erwin
: Martin
: Albert
: Sebastian Reusch
: Notter
: Pfarrer Salis
: Dr. Zingg
: Bauer Stähli
: Theres
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"Sennentuntschi" ist ein schweizer Film von Michael Steiner. Er basiert auf der gleichnamigen Alpensage und hatte auf dem Zurich Film Festival 2010 seine Premiere.

Titel zu diesem Film:

» Sennentuntschi

Handlung:

Der Film besteht aus einer Rahmenhandlung in der Gegenwart und der Haupthandlung, einer Rückblende in das Jahr 1975. Die Haupthandlung wird parallel in zwei Strängen erzählt. Der erste Strang spielt hauptsächlich auf der Alp und erzählt die Geschichte der drei Sennen Martin, Erwin und Albert. Diese Ereignisse spielen chronologisch vor dem zweiten Handlungsstrang, der chronologisch kurz vor dem Ende des ersten beginnt. Dieser zweite Strang erzählt die Geschichte des Dorfpolizisten Sebastian Reusch und spielt hauptsächlich im Dorf. Im Film wird stetig zwischen den beiden Strängen gewechselt. Dadurch wird der Zuschauer bis zum Ende des Films im Unklaren über das Schicksal der Sennen und die Herkunft der Frau gelassen.

Prolog:
In einem Wald werden von einem Mädchen menschliche Knochen gefunden, die schon über dreißig Jahre dort liegen. Zu diesen Knochen wurde sie von einem jungen Mann geführt. Das Mädchen identifiziert aufgrund von Fotos den jungen Mann als Albert, der seit 1975 verschwunden ist. Darauf folgt eine Rückblende auf die Ereignisse im Jahr 1975.

Haupthandlung:
1975 in den Bündner Alpen: Ein junger Geistlicher wird erhängt im Glockenturm aufgefunden. Kurz darauf taucht im Dorf überraschend eine junge Frau auf, die von der verschlossenen Dorfgemeinschaft nicht geduldet wird und in die Berge flieht.

Erster Strang: Die drei einsamen Sennen Martin, Erwin und Albert treffen sie und halten sie für ein Sennentuntschi; am Tag zuvor hatte Albert eine solche Puppe gebastelt. Danach versinken alle drei nach Absinth-Genuss in Halluzinationen, Martin und Erwin vergehen sich an der Unbekannten. Sie rächt sich, indem sie zunächst die Ziegen der Alp tötet. Später, als die Gewalt gegen sie nicht aufhört, kommen alle drei Sennen ums Leben: Erwin wird nach einer Auseinandersetzung mit Martin von der jungen Frau erstochen, da er der Hauptverantwortliche für ihr Leid war. Albert stirbt durch einen Brand und Martin als Letzter an einer Blutvergiftung,

Zweiter Strang: Im Dorf hetzt der Gemeindepfarrer unentwegt die Dorfgemeinschaft gegen die Unbekannte und stellt sie als Dämon hin, der seit Hunderten von Jahren immer wieder für Tote sorgt. Unterstützt wird seine Theorie dadurch, dass ein Foto von 1950 existiert, das eine junge Frau zeigt, die der Unbekannten zum Verwechseln ähnlich sieht und mit damaligen Morden in Verbindung steht. Einzig Polizist Reusch steht auf der Seite der Unbekannten, sodass auch er ins Fadenkreuz der Bewohner gerät. Dies gipfelt in körperliche Gewalt ihm gegenüber, als er versucht, die junge Frau heimlich aus dem Dorf zu schaffen. Er stellt daraufhin noch energischer Ermittlungen an und findet heraus, dass die mysteriöse Frau durch ihren Vater, den Gemeindepfarrer, während ihres ganzen Lebens in einem Kellerverlies gefangengehalten wurde. Deshalb kann sie nicht sprechen und hat nur eingeschränkt Vorstellungen von Moral und sozialem Verhalten. Das Foto von 1950, das die junge Frau darstellen sollte, war in Wirklichkeit deren Mutter. Die Mutter fällt, verfolgt durch den Pfarrer, in eine Schlucht. Reusch verhaftet ihn.

Der Polizist sucht die Frau in den Bergen und findet sie allein auf der Alp. Sie zeigt ihm die toten Sennen, deren Leichen sie wie in der Sage abgehäutet und ausgestopft hat. Reusch gerät in Zweifel, ob sie nicht doch ein Dämon ist und verfolgt die fliehende Frau, die in eine Schlucht stürzt, in der Reusch die Leichen der drei Sennen findet. Der Polizist erschießt sich, da er sich schuldig fühlt. Die Leichen bleiben unentdeckt.

Epilog:
Mit dem Selbstmord von Reusch endet die Rückblende, der Film endet in der Rahmenhandlung. Das Mädchen, das zu Beginn des Filmes das Skelett gefunden hat, entdeckt in der Schlucht die Knochen des vermeintlichen Sennentuntschi. Kurz vorm Abspann sieht man den Geist des toten Albert in die Schlucht schauen.

Externe Links zu diesem Film:

Sennentuntschi in der dt. Wikipedia
Sennentuntschi in der Internet Movie Database

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr. 13.03.2015 20:00-21:55 SF2
· Mi. 11.10.2017 00:40-02:30 ORF1

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