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Bei diesem Film handelt es sich um "Nackt unter Wölfen" aus dem Jahr 2015.
Es existiert auch noch "Nackt unter Wölfen" (1963).
 

Nackt unter Wölfen

(Nackt unter Wölfen)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 12

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**---
Ø3,00
ganz okay, bedingt sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Hans Pippig
: André Höfel
: Helmut Krämer
: Hermann Reineboth
: Robert Kluttig
: Alois Schwahl
: Marian Kropinski
: Bochow
: August Rose
: Zacharias Jankowski
: Gotthold Zweiling
: Heinrich Schüpp
: Mandrill
: Förste
: Leonid Bogorski
: Zidkowski
: Roman
: Johann Müller
: Pippigs Vater
: Kleiner Junge
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"Nackt unter Wölfen" ist ein deutsches Filmdrama von Philipp Kadelbach aus dem Jahr 2015. Es basiert auf dem gleichnamigen Roman von Bruno Apitz, der 1958 beim Mitteldeutschen Verlag erschienen ist. Er ist nach einer Fernsehproduktion im Jahr 1960 und "Nackt unter Wölfen" von 1963 die dritte filmische Umsetzung der literarischen Vorlage.

Titel zu diesem Film:

» Nackt unter Wölfen

Filmtrailer:



Handlung:

Der Film spielt in den Jahren 1944 und 1945 gegen Ende des Zweiten Weltkriegs im KZ Buchenwald.

Der Inhalt des Films basiert auf dem gleichnamigen Roman.

Der Roman spielt im Zeitraum Februar bis April 1945 im Konzentrationslager Buchenwald. Ein polnischer Häftling schmuggelt – in einem Koffer – ein etwa dreijähriges Kind ins Lager. Das illegale Internationale Lagerkomitee (ILK), eine aus Kommunisten verschiedener Nationalitäten bestehende Widerstandsgruppe, beschließt, das Kind mit einem Transport in ein anderes Lager gehen zu lassen. Die Häftlinge Höfel und Kropinski, die in der Effektenkammer arbeiten, führen diesen Beschluss jedoch nicht aus und verstecken das Kind. Seine Entdeckung durch die SS hätte unweigerlich die Ermordung des Kindes und auch derer, die sein Leben bewahren wollen, zur Folge gehabt. Erst wird es in der Kleiderkammer, dann in einer Seuchenbaracke versteckt. Später wird es in einem Schweinekoben untergebracht.

Durch das Kind gerät die gesamte Widerstandsbewegung in Gefahr. Dennoch nehmen mehrere Häftlinge große persönliche Risiken auf sich, um das Kind zu retten. Höfel und Kropinski werden wochenlang schwer gefoltert, ohne das Kind und ihre Kameraden zu verraten. Auch der Häftling Pippig schweigt. Er stirbt an schwerer Folter durch die Gestapo. Der Häftling Rose wird aus Angst zum Verräter, der Häftling Wurach lässt sich von der SS zu Spitzeldiensten missbrauchen.

Daneben werden die Charaktere der SS-Wächter dargestellt: der Lagerführer Schwahl will alle Häftlinge auf einen Todesmarsch nach Dachau schicken und die Spuren der Verbrechen im Lager verwischen, Kluttig will alle Häftlinge töten lassen, Reineboth will untertauchen und sich den neuen politischen Gegebenheiten anpassen, Mandrak, genannt Mandrill, ein brutaler Folterer, will vor dem Ende noch seine im Block eingesperrten Gefangenen töten, und Zweiling schwankt zwischen der Furcht vor der Rache der Häftlinge und vor seinen eigenen Kameraden.

Als der Informant Wurach eine Todesliste mit 46 Namen zusammenstellt, die angeblich die geheime Widerstandsorganisation leiten, beschließt das ILK, die Gesuchten zu verstecken. Der Lagerälteste Krämer ist keiner der Köpfe des ILK, wird aber von der Lagerleitung dafür gehalten. Durch seine Persönlichkeit wird er von vielen Häftlingen respektiert. Im Unklaren über die Nähe der Front muss das ILK immer wieder abwägen zwischen einander widersprechenden Pflichten, dem Schutz des Einzelnen und der Verantwortung für die Gesamtheit der 50.000 Häftlinge. Die ersten Todesmärsche können nicht verhindert werden.

Als die Front nahe ist, befreien die Häftlinge das Lager selbst mit Waffen, die sie gebaut oder ins Lager geschmuggelt haben. Sie holen Höfel und Kropinski aus dem Bunker. Auch das Kind wird aus seinem Versteck geholt.

Verweise zu diesem Film:

Siehe auch:

Externe Links zu diesem Film:

Nackt unter Wölfen in der dt. Wikipedia
Nackt unter Wölfen in der Internet Movie Database
Roman "Nackt unter Wölfen" in der dt. Wikipedia

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mi. 01.04.2015 20:15-22:00 ARD Free-TV-Premiere
· Do. 02.04.2015 00:50-02:38 ARD
· So. 22.11.2015 21:45-23:25 3sat
· Do. 24.03.2016 23:45-01:25 SWR
· Mo. 11.04.2016 23:05-00:45 MDR
· Di. 31.05.2016 23:10-00:50 3sat
· Mi. 05.10.2016 00:05-01:45 3sat
· Mi. 05.10.2016 04:10-05:55 3sat
· Mi. 23.11.2016 00:05-01:45 ORF2
· So. 27.11.2016 23:05-01:05 MDR

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2015:
· August 2017: Platz 66 (Note 3,00, eine Stimme, 20x aufgerufen)
· Juli 2017: Platz 83 (Note 3,00, eine Stimme, 20x aufgerufen)
· Juni 2017: Platz 61 (Note 3,00, eine Stimme, 20x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 3,00 (eine Stimme) Bewertungsstern #1Bewertungsstern #2
Fazit: Ganz okay, bedingt sehenswert.

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