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Bei diesem Film handelt es sich um "Leviathan" aus dem Jahr 2014.
Es existiert auch noch "Leviathan" (1989).
 

Leviathan

(Leviafan)

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Russland , Originalsprache: Russisch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Nikolai Sergejew
: Lilia Sergejewa
: Roman
: Dmitri Selesnjow
: Wadim Schelewjat
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"Leviathan" (russisch "Левиафан", "Lewiafan") ist ein russisches Filmdrama des Regisseurs Andrei Swjaginzew aus dem Jahr 2014. Das Drehbuch stammt von Swjagintzew und Oleg Negin. Hauptdarsteller sind Alexei Serebrjakow, Jelena Ljadowa und Wladimir Wdowitschenkow. Die Geschichte ist eine moderne Adaption des Buches Hiob und spielt auf einer Halbinsel in der Barentssee. Die Produktion wurde international mit vielen Preisen ausgezeichnet und als bester fremdsprachiger Film 2015 für den Oscar nominiert. · In Deutschland lief der Film am 12. März 2015 in den Kinos an.

Titel zu diesem Film:

» Leviathan
» Leviafan
» Lewiafan

Filmtrailer:



Handlung:

Der Automechaniker Nikolai Sergejew lebt zusammen mit seiner Frau Lilia und seinem Sohn Roman aus erster Ehe in der kleinen Stadt Pribreschny an der Barentssee. Sein Haus befindet sich auf einem recht attraktiven Grundstück am Ufer einer kleinen Bucht. Wadim Schelewjat, der korrupte Bürgermeister der Stadt, versucht ihm sein Grundstück und seinen ganzen Besitz – so auch die Autowerkstatt – wegzunehmen. Dafür soll er nur mit einem lachhaften „Kaufpreis“ entschädigt werden, der es ihm nicht mal erlauben würde, eine einfache Wohnung in der Stadt zu kaufen.

Zwei Prozesse, in denen er dieses Verfahren angefochten hatte, hat Sergejew bereits verloren, daher bittet er seinen Armeefreund Dmitri Selesnjow um Hilfe, der inzwischen ein angesehener Advokat in Moskau ist. Dieser recherchiert einige nicht näher benannte Fakten, mit denen der Bürgermeister angeschwärzt werden soll, um ihn von seinem Plan abzubringen. Selesnjow trifft den Bürgermeister und zeigt ihm eine Mappe mit Beweismitteln, mit denen er den Politiker zu erpressen versucht. Der Advokat verweist auf seine Bekanntschaft mit einflussreichen Moskauer Politikern und fordert, entweder von Nikolai abzulassen, oder ihm eine gerechte Entschädigung – das sechsfache dessen, was ursprünglich angeboten wurde – auszuzahlen.

Bei einem Picknick mit Barbecue, Wodka und Schießübungen findet Nikolai heraus, dass seine Frau Lilia und sein Freund Dmitri eine Affäre haben. Nikolai verprügelt beide und droht im betrunkenen Zustand, beide umzubringen. Zunächst fahren Lilia und Dmitri ins Hotel, doch schließlich kehrt Lilia zu ihrem Mann zurück, der sich unterdessen wieder beruhigt hat. Roman hingegen, der zu seiner Stiefmutter auch vorher schon ein schwieriges Verhältnis hatte, kann Lilia nicht vergeben.

Bürgermeister Schelewjat ist angesichts der gegen ihn gesammelten Beweismittel zunächst beeindruckt, berät sich dann jedoch mit den örtlichen Autoritäten – dem korrupten Richter, dem Prokuroren und Polizeivorstand –, vergewissert sich der Unterstützung des Bischofs der Stadt und beschließt, der Erpressung nicht nachzugeben. Er lockt den Advokaten unter dem Vorwand weiterer Verhandlungen in eine entlegene Gegend, lässt ihn dort verprügeln und derart einschüchtern, dass Dmitri daraufhin wieder nach Moskau abreist.

Nach einem Streit mit Roman verlässt Lilia das Haus und reagiert nicht mehr auf Anrufe. Kurze Zeit später wird sie tot im Wattenmeer aufgefunden. Nikolai versucht daraufhin, sein Schicksal im Wodka zu ertränken. Er fragt einen Priester, wie Gott dies zulassen konnte und ob die Ereignisse einen anderen Verlauf genommen hätten, wenn er ein frommeres Leben geführt hätte.

Die Untersuchung Lilias Leiche weist angeblich darauf hin, dass sie erschlagen wurde, bevor sie die Klippe hinunterfiel. Nikolai wird aufgrund seiner Äußerungen beim Picknick und der „erdrückenden“ Beweislast des Mordes verdächtigt und verhaftet, sein Haus wird schließlich von Baggern zerstört. Das befreundete Ehepaar Poliwanow bietet an, Roman bis zu dessen Volljährigkeit in seine Obhut zu nehmen. Das Gericht spricht Nikolai aufgrund von Indizienbeweisen schuldig und verurteilt ihn zu 15 Jahren Gefängnis. Der Bürgermeister ist zufrieden, als er vom Urteil erfährt.

Im Finale des Filmes predigt der Bischof in einer großen, neuen Kirche, die an der Stelle von Nikolais Haus errichtet wurde.

Externe Links zu diesem Film:

Leviathan in der dt. Wikipedia
Leviathan in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Do. 07.07.2016 08:18:
    Der WDR zeigt das preisgekrönte russische Filmdrama "Leviathan" von Andrei Swjaginzew aus dem Jahr 2014, eine moderne Adaption des "Buches Hiob", am Montag, 11. Juli 2016, um 23:25 Uhr als Free-TV-Premiere.
  • Do. 14.01.2016 20:04:
    Das russische Filmdrama "Leviathan" aus dem Jahr 2014, eine moderne Adaption des "Buches Hiob", erscheint am Freitag, 15. Januar 2016, auf DVD und Blu-Ray.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Mo. 11.07.2016 23:25-01:40 WDR Free-TV-Premiere
· Mo. 22.05.2017 20:15-22:30 ARTE

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