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Krauses Geheimnis

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 0

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Dorfpolizist Krause
: Elsa Krause (Schwester)
: Meta Krause (Schwester)
: Albert
: Schlunzke
: Dr. Jessen
: Herr Karsunke
: Rudi Weissglut
: von Wohllebe (Gast beim Alumni-Treffen)
: Corinna Edelmann (Gast beim Alumni-Treff
: Clemens (Gast beim Alumni-Treffen)
: Nachbarin von Meta Krause
: Flughafenpersonal
: Akkordeonspieler in Paris
: Post-Frau
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"Krauses Geheimnis" ist eine TV-Komödie aus dem Jahr 2014. Nach "Krauses Fest" (2007), "Krauses Kur" (2009) und "Krauses Braut" (2011) ist es bereits der vierte Teil mit Horst Krause als dessen Hauptdarsteller. Mittelpunkt des Filmes ist der fiktive Ort Schönhorst in Brandenburg.

Titel zu diesem Film:

» Krauses Geheimnis

Handlung:

Der Film beginnt mit der Ankunft eines Schiffes am Rostocker Hafen. Neben zahlreichen Touristen steigt auch ein Mann mit Seesack aus, der sich im Verlauf des Films als Albert vorstellt.

Währenddessen ist der Dorfpolizist Horst Krause auf Streife im Umland in seinem Motorrad mit Beisitz, in dem seine Hündin sitzt. Wieder in Schönhorst, hält Krause an einem verfallenen Haus, aus dem er Geräusche hört. Im Gebäude trifft er Schlunzke, der ihm erklärt, dass er dieses Haus für einen Euro gekauft habe und es nun für sich und die Dorfärztin Frau Dr. Jessen herrichten wolle. Krause kann seinen Ohren nicht trauen, versucht Schlunzke wieder zur Vernunft zu bringen und verlässt kurze Zeit später wieder das Schloss, um zu seinem Gasthof zurückzukehren.

Vor dem Gasthof steht Albert mit seinem Seesack und betrachtet die Gebäude. Von Krause angesprochen, erkundigt sich Albert, ob in dem Gasthof ein Horst Krause wohnen würde. Krause fühlt sich angesprochen, jedoch fragt Albert nur, ob man in dem Hof übernachten könne. Krause bittet ihn herein. Im Gastraum unterhält sich Elsa, die Schwester von Horst Krause, mit einer Frau, die sich als Nachbarin von Meta, der Schwester von Krause, die in Krauses Braut geheiratet und Schönhorst in Richtung Köln verlassen hat, vorstellt. Sie richtet beiden Grüße von Meta aus und übergibt einen Umschlug von Rudi Weissglut, ihrem Schwager. Im Umschlag befinden sich zwei Freiflugtickets, um die beiden in Köln zu besuchen.

Horst Krause ist davon wenig angetan und bringt Albert auf ein Zimmer. Zur Sicherheit lässt er sich noch dessen Pass zeigen. Dieser zeigt ihm, dass Albert an verschiedenen Orten der Welt gewesen ist. Albert erklärt die vielen Reisen damit, dass in ihm Zirkusblut fließe.

In der Nacht wird Elsa von Geräuschen wach und weckt ihren Bruder, der daraufhin gemeinsam mit seiner Schwester in den Gastraum geht. Hier werden sie Zeuge eines Telefonats von Albert. Als dessen Gesprächspartner auflegt, stellt Krause ihn zur Rede. Albert erzählt nach kurzer Zeit, dass er verheiratet sei, zu Hause aber nicht mehr erwünscht sei. Weiter gibt er an, dass Sophia Piranelli seine Mutter sei und er nun seinen Vater suche. Er hoffte ihn in Schönhorst zu finden.

Krause, dem langsam einige Dinge klar werden, bekommt Panik und überredet seine Schwester am nächsten Tag nach Köln zu fliegen. Beide machen sich am nächsten Tag mit dem Motorrad mit Beiwagen auf den Weg zum Flughafen. Ihren Gasthof schließen sie. Am Flughafen angekommen, sind beide mit den Verfahren an diesem völlig überfordert. Außerdem bekommt Krause „kalte Füße“. Er offenbart sich seiner Schwester und teilt ihr seine Vermutung, dass Albert sein Sohn sei, mit. Beide beschließen daraufhin wieder nach Schönhorst zurückzufahren.

Im Ort wieder angekommen, erwischen sie Schlunzke dabei, wie er ein Feuer am örtlichen Dorfteich macht und Albert wie er illegal Fische in diesem fängt. Begeistert werden die beiden von der örtlichen Kinderschar beobachtet. Nach einer mündlichen Verwarnung bittet Krause Albert in den Gasthof. Hier konfrontiert er Albert mit der Tatsache, dass er sein Vater sei. Es kommt zu Streitigkeiten zwischen Elsa und Horst, der daraufhin gemeinsam mit Albert den Gasthof verlässt.

Auf einer Pferdekoppel unterhalten sich die beiden. Albert erzählt ihm im Gespräch, dass seine Mutter, Sophia Piranelli, verstorben sei. Vor ihrem Tod hatte sie ihrem Sohn einen Brief gegeben, den sie Krause überreichen solle. Krause findet diesen, als er Albert an einem Morgen in dessen Zimmer aufsucht.

Es stellt sich heraus, dass Piranelli den Brief ein Jahr nach dem Sommer 1961 geschrieben hatte und ihm mitteilt, dass sie einen Sohn bekommen hat und Horst Krause der Vater sei. Anbei sind zwei Fotos, eines welches Krause alleine zeigt und eines, auf denen Piranelli und Krause sich verliebt aneinanderschmiegen.

Krause und sein Sohn nähern sich langsam an. Gemeinsam mit Schlunzke bauen sie ein Floß für die Kinder, welches auf dem Dorfteich zu Wasser gelassen wird.

Später leiht sich Albert das Motorrad aus und macht eine Tour mit der Dorfärztin Dr. Jessen, die er bereits vorher kennengelernt hat. Wieder im Gasthaus wird er von seinem Vater erwartet, der ihm mitteilt, dass er sich erst um seine Ehe kümmern solle, ehe er etwas Neues anfange. Außerdem sei Schlunzke hoffnungslos in die Doktorin verliebt. Bei einer Feier von Frau Dr. Jessen, die ihr Alumni-Treffen zelebriert, kommt es zum Eklat mit einem der Gäste, die sich über das Dorfleben und vor allem über Schlunzke echauffiert. Krause verteidigt Schlunzke und sein Dorf und deren Lebensweise. Die Gäste verlassen daraufhin den Gasthof.

Daraufhin trennen sich die Wege von Albert und seinem Vater Horst. Albert wird von Herrn Karsunke, der seine Tischlerei aufgibt und nach Schweden auswandert, mitgenommen, um seine Ehe zu retten.

Krause und Elsa schauen dem Wagen hinterher, als die Post kommt und einen Brief von Meta übergibt. In diesem lädt Meta die beiden zum Hochzeitstag nach Paris ein. Krause geht zum verfallen Haus, welches Schlunzke im Inneren wieder hergerichtet hat. Er lädt ihn ein mit nach Paris zu kommen, da er zur Familie gehöre.

Einige Tage später in Paris. Vor dem Eiffelturm warten Meta und Rudi auf Horst und Elsa. Als Meta ihre Geschwister erblickt, fällt sie als erstes Horst in die Arme. Rudi und sie freuen sich sehr über das Wiedersehen.

Der Film endet damit, dass Schlunzke ein Wahrzeichen für Schönhorst plant und Elsa gemeinsam mit einem Akkordeonspieler, der sich als Leipziger Bürger herausstellt, den Platz verlässt.

Verweise zu diesem Film:

Erster Film:
Zweiter Film:
Dritter Film:

Externe Links zu diesem Film:

Krauses Geheimnis in der dt. Wikipedia
Krauses Geheimnis in der Internet Movie Database

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr. 07.11.2014 20:15-21:45 ARD Free-TV-Premiere
· Do. 05.03.2015 22:00-23:30 NDR
· So. 26.04.2015 13:30-15:00 ONE (1Festival)
· Mi. 29.04.2015 18:30-20:00 ONE (1Festival)
· Do. 30.04.2015 07:00-08:30 ONE (1Festival)
· Do. 30.04.2015 12:30-14:00 ONE (1Festival)
· Mo. 15.06.2015 21:00-22:30 HR
· Di. 16.06.2015 13:40-15:10 HR
· So. 23.08.2015 22:20-23:50 MDR
· Mo. 24.08.2015 12:30-14:00 MDR
· Mi. 23.12.2015 22:15-23:45 RBB
· Do. 24.12.2015 02:45-04:15 RBB
· Sa. 26.12.2015 11:55-13:25 RBB
· So. 06.03.2016 16:30-18:00 WDR
· So. 17.04.2016 13:00-14:25 HR
· Di. 19.04.2016 13:05-14:30 HR
· Mo. 01.05.2017 20:15-21:45 ARD
· Do. 13.07.2017 22:00-23:30 NDR

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