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Er ist wieder da

(Er ist wieder da)

Fünf Trailer vorhandenFilmnews vorhandenEine Bewertung vorhandenEin Kommentar vorhanden
Deutschland , Originalsprache: Deutsch
, FSK ab 12

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Ø5,00
schlecht, nicht sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Adolf Hitler
: Fabian Sawatzki
: Katja Bellini
: Christoph Sensenbrink
: Franziska Krömeier
: Michael Witzigmann
: Kioskbesitzer
: Senderchef Kärrner
: Mutter Sawatzki
: Oma Krömeier
: Staatsanwalt Göttlicher
: Gerhard Lümmlich
: Ulf Birne (NPD)
: Cameo-Auftritt
: Benimmcoach
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"Er ist wieder da" (weltweit auch "Look Who's Back") ist eine deutsche Filmkomödie des Regisseurs David Wnendt aus dem Jahr 2015. Die Literaturverfilmung basiert auf dem gleichnamigen Bestsellerroman des Autors Timur Vermes. · Die Dreharbeiten begannen am 8. November 2014 und endeten am 22. Dezember desselben Jahres. · Der Film hatte am 6. Oktober 2015 Premiere in Berlin. · Der Film kam am 8. Oktober 2015 in die deutschen Kinos. · Der Film erhielt von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden das Prädikat "besonders wertvoll".

Titel zu diesem Film:

» Er ist wieder da
» Look Who's Back

Filmtrailer:















Handlung:

69 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wacht Adolf Hitler bei bester Gesundheit in Berlin auf. Er wird mit einem völlig veränderten Deutschland konfrontiert, das seiner Ideologie entgegensteht und ihm daher auch nicht sonderlich gefällt. Alle Menschen, denen er begegnet, halten ihn für einen Hitler-Imitator. Ein Kioskbesitzer gewährt ihm vorläufigen Unterschlupf.

Nicht unweit des Ortes, an dem Hitler aufwacht, dreht der freie Angestellte des Senders MyTV Fabian Sawatzki eine Dokumentation über Kinder in einem Berliner Brennpunkt. Da dies aber nicht gut bei den Verantwortlichen des Senders ankommt, wird er entlassen. Sawatzki sichtet das von ihm gedrehte Video erneut und entdeckt Hitler, den er auch als diesen identifiziert, im Hintergrund. Als Sawatzki bald darauf Hitler im Kiosk ausfindig machen kann, unterbreitet er ihm den Vorschlag, mit ihm eine Fernsehsendung zu produzieren, nicht zuletzt, um wieder bei MyTV eingestellt zu werden. Die beiden machen sich auf eine Reise an verschiedene Orte in Deutschland, bei der Hitler im Gespräch mit der Bevölkerung gefilmt wird.

Nach ihrer Rückkehr nach Berlin stellt Sawatzki Hitler und das gedrehte Material bei den Senderchefs vor. Begeistert von Hitler beschließt die Vorsitzende Katja Bellini, ihn für seinen ersten Einsatz in der bereits etablierten Sendung Krass, Alter auftreten zu lassen. Im Senderbüro bekommt er eine Sekretärin zur Seite gestellt, die ihm mit einiger Mühe das Internet erklärt. Hitler findet sich allmählich in der Gegenwart zurecht und absolviert erste Bühnenauftritte. Er greift auch seine alten Pläne, die Weltherrschaft an sich zu reißen, wieder auf, erarbeitet sich stattdessen aber mehr oder weniger ungewollt die Rolle eines großen Comedy-Stars, der wenig später bei allen großen Medien gefragt ist. Allerdings kommen nun auch erste Zweifel an dem vermeintlichen Method-Acting-Darsteller auf, da ihn bisher niemand anders erlebt hat als in seiner vermeintlichen Rolle.

Als Frank Plasberg Hitler in seiner Sendung mit einem Video konfrontiert, in dem Hitler einen kleinen Hund erschießt, wird dessen Show abgesetzt und er verliert zunächst seine noch frische Popularität. Aufgrund dieses Vorfalls verliert auch Katja Bellini ihre Anstellung beim Sender und muss den Chefsessel an ihren stillen Rivalen Christoph Sensenbrink abtreten. Parallel zu seinen weiteren TV-Auftritten, um seinen Ruf nach dem Hundevideo wieder aufzupolieren, schreibt er ein Buch über die Zeit nach seinem Wiederauftauchen. Es wird, mit Hilfe von Katja Bellini, zu einem Bestseller. Später kommt es zudem zu dessen Verfilmung, an der sich MyTV aufgrund des Quotenabsturzes nach Hitlers Imageverlust beteiligt.

Als Hitler aus dem Hotel, in dem der Sender ihn untergebracht hatte, wieder auszieht, kommt er bei seiner Sekretärin Franziska Krömeier, mit der Sawatzki mittlerweile zusammen ist, unter. Beim Einzug erkennt Veras demente jüdische Großmutter, dass er der wahre Adolf Hitler ist. Nachdem Hitler und Sawatzki die Wohnung verlassen haben, stellt Sawatzki verärgert fest, dass der vermeintliche Schauspieler auch nach diesem Ereignis seine Rolle weiterspielt. Verwundert darüber, und wegen der Reaktion von Veras Großmutter und den jetzt bestehenden Zweifeln über diesen Mann, geäußert von Mitarbeitern des Senders, beginnt Sawatzki Nachforschungen anzustellen.

Am Set der Verfilmung wird Hitler, der auch von Neonazis für einen Komiker gehalten wird, von diesen verprügelt. In ein Krankenhaus eingewiesen wird er deshalb zu einer Art Märtyrer der Demokratie hochstilisiert. Während sich Hitler im Krankenhaus befindet, sichtet Sawatzki noch einmal das Videomaterial vom Tag, an dem Hitler in Berlin erwachte. Dabei stellt er fest, dass dieser einfach aus dem Nichts erschien, lediglich ein Licht deutet auf den Vorfall hin. Nachdem Sawatzki an der gleichen Stelle, an dem er auf dem Band das Licht sah, verbrannte Blätter findet und außerdem ein Schild, welches darauf hinweist, dass dort einst der Führerbunker stand, wird ihm klar, dass es sich tatsächlich um den echten Adolf Hitler handeln muss. Geschockt von seiner Erkenntnis stürmt er ins Krankenhaus, aus dem Hitler zwischenzeitlich jedoch schon wieder entlassen wurde. Nur Bellini befindet sich noch im Zimmer, die dem völlig aufgelösten Sawatzki jedoch keinerlei Glauben schenkt. Vom Krankenhauspersonal wird der nun wutentbrannt randalierende Sawatzki in eine geschlossene Psychiatrie gebracht.

Die Verfilmung des Buches wird abgeschlossen und Hitler wähnt sich bereits auf der Straße des Sieges. Er ist populärer als je zuvor und sieht Deutschland in einem Zustand, in dem es für seine Rückkehr an die Macht bereit zu sein scheint. Der Film endet mit Hitlers Worten "Damit lässt sich arbeiten", während der Zuschauer unter anderem Bilder von tatsächlichen politisch motivierten Gewalttaten zu sehen bekommt.

Externe Links zu diesem Film:

Er ist wieder da in der dt. Wikipedia
Er ist wieder da in der Internet Movie Database
Roman "Er ist wieder da" in der dt. Wikipedia

News zu diesem Film:

  • Do. 31.03.2016 14:34:
    Die deutsche Filmkomödie "Er ist wieder da" aus dem Jahr 2015, basierend auf dem Roman von Timur Vermes, mit Oliver Masucci, Fabian Busch, Christoph Maria Herbst, Katja Riemann u.a. erscheint am Donnerstag, 7. April 2016, auf DVD und Blu-Ray.

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2015:
· Mai 2017: Platz 97 (Note 5,00, eine Stimme, 13x aufgerufen)
· April 2017: Platz 93 (Note 5,00, eine Stimme, 13x aufgerufen)
· März 2017: Platz 89 (Note 5,00, eine Stimme, 13x aufgerufen)
Am schlechtesten bewertete Filme:
· Oktober 2017: Platz 3 (Note 5,00, eine Stimme, 14x aufgerufen)
· September 2017: Platz 3 (Note 5,00, eine Stimme, 13x aufgerufen)
· August 2017: Platz 3 (Note 5,00, eine Stimme, 13x aufgerufen)

Kategorisierungen zu diesem Film:

Ernst/Seriosität (1 St.):
0,00%
 
Anspruch/Niveau (1 St.):
10,00%
 
Spannung/Thrill (1 St.):
10,00%
 
Action/Tempo (1 St.):
20,00%
 
Gewalt/Brutalität (1 St.):
10,00%
 
Grusel/Horror (1 St.):
0,00%
 
Humor/Witz (1 St.):
20,00%
 
Erotik/Sex (1 St.):
0,00%
 

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 5,00 (eine Stimme)
Fazit: Schlecht, nicht sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (46), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung negativ
Er ist wieder da. Ist das witzig? Sollte man darüber scherzen? Gleich zwei Fragen auf einmal.
Kein Ü-Ei in Sicht. Also zunächst: Nee, wirklich witzig ist das nicht. Und: Hätte man sich auch sparen können.
Teilweise echt grottig und eher langweilig... soll das nun eine Komödie sein oder politische Satire oder...?
Im Endeffekt... ach, nöö...
Mi. 13.07.2016 20:18 · 85.176.246.241 · x55b0f6f1.dyn.telefonica.de


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