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Einer nach dem anderen

(Kraftidioten)

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Norwegen, Schweden, Dänemark , Originalsprache: Norwegisch, Englisch
, FSK ab 16

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)

(Musik)
(Musik)
(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: "Strike" Stig Erik Smith
: Aron Horowitz
: Marit
: "Graf" Ole Forsby
: Geir
: "Wingman" Egil Dickman
: Nils Dickman
: Papa
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"Einer nach dem anderen" ist eine Filmkomödie des norwegischen Regisseurs Hans Petter Moland aus dem Jahr 2014. · Der Film hatte im Februar 2014 unter dem Titel "Kraftidioten" (norwegisch für "Vollidioten"; englischer Titel "In Order of Disappearance") Premiere im Wettbewerb der 64. Berlinale. · Der Filmverleih "Neue Visionen" brachte den Film unter dem Titel "Einer nach dem anderen" im November 2014 in die deutschen Kinos.

Titel zu diesem Film:

» Einer nach dem anderen
» Kraftidioten
» In Order of Disappearance

Handlung:

Der gebürtige Schwede und Schneepflugfahrer Nils Dickman (Stellan Skarsgård) wird "Einwohner des Jahres" in seinem nordnorwegischen Heimatort. Am Tag der Preisverleihung wird sein Sohn Ingvar von zwei Gangstern durch eine gewaltsam injizierte Überdosis Drogen getötet. Die Polizei geht davon aus, dass Ingvar ein Junkie war und die Überdosis selbst konsumierte, und stellt die Ermittlungen ein. Dickman ist jedoch davon überzeugt, dass sein Sohn nicht drogenabhängig war, was zu einem Zerwürfnis zwischen ihm und seiner Frau führt und ihn in eine tiefe Depression stürzt. Als er sich kurze Zeit später in seiner Firmenwerkstatt durch einen Kopfschuss mit einem Gewehr das Leben nehmen will, begegnet er einem drogenabhängigen Freund seines Sohnes, der sich in der Werkstatt vor dem ortsansässigen Zweig der Drogenmafia versteckt. Von diesem Freund erfährt Dickman, dass Ingvar ein Opfer dieser Drogenmafia geworden ist. Daraufhin beschließt er, auf eigene Faust zu ermitteln. Er findet, foltert und tötet nacheinander drei Mitglieder dieser Mafia, vernichtet deren geschmuggeltes Rauschgift und lässt die Leichen verschwinden.

Der Chef der norwegischen Mafia, der "Graf" (Pål Sverre Valheim Hagen), vermutet hinter dem Verschwinden seiner Leute und des Rauschgifts die serbische Konkurrenz, lässt eines deren Mitglieder töten und hängt den Toten - beabsichtigt oder nicht - an ein Schild mit der geografischen Höhenangabe "1389 Meter", der Jahreszahl der Schlacht auf dem Amselfeld (1389). Dort wird der junge Mann von Mitgliedern der serbischen Mafia gefunden. Es stellt sich heraus, dass er der einzige Sohn des Clanoberhauptes Papa (Bruno Ganz) war. Dieser schwört Rache - "Auge um Auge, Sohn um Sohn".

Nils hat inzwischen den Grafen ausfindig gemacht, der einen Sohn hat, der abwechselnd bei ihm und bei seiner Mutter Marit (Birgitte Hjort Sørensen) lebt. Da er an den Grafen nicht herankommt, fragt er seinen Bruder Egil Dickman um Rat, der unter dem Namen "Wingman" eine kriminelle Vergangenheit hat, sich mittlerweile aber zur Ruhe gesetzt hat. Dieser vermittelt ihm einen dänischen, japanischstämmigen Auftragskiller, den "Chinesen", der den Grafen töten soll. Der "Chinese" erledigt jedoch seinen Auftrag nicht, sondern verrät dem Grafen den Namen seines Auftraggebers, "Dickman", um ein höheres Honorar zu erzielen. Anschließend wird er jedoch von den Leuten des Grafs getötet. Der Graf sucht "Wingman" auf, da er fälschlicherweise annimmt, dass dieser "Dickman" der Auftraggeber des Chinesen sei. Wingman weiß, dass er aufgrund einer Krebserkrankung nicht mehr lange zu leben hat, und übernimmt, um seinen Bruder zu schützen, die Verantwortung für den Mordauftrag, woraufhin er vom Grafen umgehend getötet wird.

Der Graf, dem nun bewusst ist, dass nicht die Serben für den Tod seiner Leute verantwortlich sind, erschießt einen seiner Mitarbeiter und lässt dessen Kopf den Konkurrenten als Versöhnungsgeschenk überbringen. Dieser Getötete stand jedoch in einem Liebesverhältnis mit einem andern Mafiamitglied, was niemand in der Bande wusste. Das Versöhnungsangebot wird von den Serben nicht angenommen und der Bote von Papa an Ort und Stelle erschossen.

Zur Vergeltung sollen zwei Serben den Sohn des Grafen aus der Schule entführen. Das Gleiche hat jedoch auch Nils vor und kommt den beiden zuvor. Nils quartiert den Sohn des Grafen bei sich ein und liest ihm abends, als dieser nicht einschlafen kann, aus Ermangelung anderer Literatur als Gutenachtgeschichte aus einem Prospekt seiner Schneefräse vor.

Der Hausmeister der Schule, der beobachtet hatte, dass Nils der Entführer war, verrät dem Grafen am nächsten Tag gegen ein Honorar den Namen ("Dickman"), den er auf dem Fluchtfahrzeug gelesen hatte - Nils hatte einen Lieferwagen seiner Firma benutzt. Anschließend wird der Hausmeister von den Männern des Grafen getötet. Der Geliebte des geköpften Mafiamitgliedes verrät kurz darauf den Serben diese Adresse. Auf dem Gelände der Firma kommt es anschließend zum Showdown. Alle norwegischen und serbischen Mafiamitglieder, bis auf Papa und des Grafen Sohn (der von Nils versteckt wurde), werden getötet. Nils selbst überlebt das Gefecht. Papa und Nils, die beiden Väter, deren einzige Söhne getötet wurden, verlassen den Tatort mit einer von Nils' Schneefräsen. Das letzte serbische Mafiamitglied, das in einem nahegelegenen Hotel geblieben war, landet mit seinem Gleitschirm genau vor der Fräse und wird zerhäckselt.

Externe Links zu diesem Film:

Einer nach dem anderen in der dt. Wikipedia
Einer nach dem anderen in der Internet Movie Database

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