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Ein offener Käfig

(Ein offener Käfig)

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Deutschland , Originalsprache: Deutsch

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)

(Kamera)

(Schnitt)

: Stadtrat Schneider
: Roberts Vater
: Polizist Adam
: Mann mit Mütze
: Kippenberg
: Mechaniker
: Lisa
: Georg Dühring
: Katja
: Robert Dühring
: Hanna Reichard
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"Ein offener Käfig" (Arbeitstitel: Der offene Käfig) ist ein Psychodrama des Regisseurs Johannes Grieser aus dem Jahr 2014. In den Hauptrollen verkörpern Oliver Mommsen und Martin Feifel die beiden Brüder Robert und Georg. Letzterer ist straffällig geworden und Robert überlegt, ob er seinen Bruder nach verbüßter Haftstrafe bei sich aufnehmen soll.

Titel zu diesem Film:

» Ein offener Käfig
» Der offene Käfig

Handlung:

Georg hat sich einiges zuschulden kommen lassen: Er hat drei junge Frauen vergewaltigt und gilt somit als Sexualstraftäter. Nach verbüßter Haft sucht er eine Unterkunft bei seinem Bruder Robert, der als Inhaber des Autohauses, das er von seinem Vater übernommen hat, ein angesehener und beliebter Mitbürger in einer badischen Kleinstadt ist.

Zunächst steht Robert dem Gedanken, seinen straffällig gewordenen Bruder bei sich aufzunehmen, eher ablehnend gegenüber. Gedanken kreisen in seinem Kopf, was mit seinem Bruder wohl geschehen sein mag, ob er ihm jemals wieder über den Weg trauen kann und ob er überhaupt wieder irgendwann in die soziale Gesellschaft integriert werden kann. Eigentlich jedoch, bleibt ihm gar keine Alternative, denn seinen Bruder auf der Straße schlafen zu sehen, ist wiederum auch keine Option. Zumal in Georgs polizeilichen Vernehmungen klar wurde, dass er selbst in seiner Kindheit von seinem Vater regelmäßig verprügelt wurde. Als Ausrede für sein eigenes Verhalten lässt Georg jedoch diese Ereignisse in seiner Kindheit selbst nicht gelten, doch für seinen Bruder Robert sind diese Umstände schon Grund genug, die Schuld für Georgs Fehlverhalten nicht nur bei ihm selbst zu suchen.

Georg bezieht also sein Domizil in Roberts Gartenlaube, doch schon bald schlägt Robert der Widerwille der Gemeinschaft entgegen. Da ist zunächst seine Verlobte, deren Tochter in dem Alter ist, in dem auch die jungen Frauen waren, die Georgs Vergewaltigungen zum Opfer fielen. Des Weiteren formiert sich vor Roberts Haus der Widerstand der Nachbarn, die in Sprechchören skandieren, dass sie keinen Frauenvergewaltiger in ihrer Nachbarschaft dulden werden.

In Robert kommen innere Zweifel auf, ob seine Entscheidung, seinen Bruder bei sich aufzunehmen, nicht doch falsch war. Denn immerhin stemmt sich fast die gesamte Gemeinschaft nun gegen ihn selbst und sowieso fühlt er sich nun in seinem eigenen Haus nun nicht mehr sicher.

Doch die Gutmütigkeit gegenüber seinem Bruder überwiegt in Robert. Von Gefühlsschwankungen geprägt und unschlüssig, versucht er einen klaren Gedanken zu fassen. Einerseits ist da sein Bruder, der straffällig geworden ist und junge Frauen vergewaltigt hat, das steht außer Frage. Doch Georg lässt stellenweise durchblicken, dass er selbst Angst vor dem Sexualmonster hat, welches er in sich zu tragen scheint. Soll man ihm deswegen sein ganzes Leben verbauen, ihn quasi aus der Gemeinschaft ausgliedern?

Robert steht weiterhin zu seinem Bruder, denn außer ihm hat Georg ja niemanden mehr, der ihm sein Vertrauen schenkt.

Externe Links zu diesem Film:

Ein offener Käfig in der dt. Wikipedia
Ein offener Käfig in der Internet Movie Database

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