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Die Verurteilten

(The Shawshank Redemption)

Ein Trailer vorhandenFilmnews vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenInteressenfilmverbindungen vorhandenDrei Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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*****
Ø1,33
sehr gut, absolut sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)
(Drehbuch)

(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Andy Dufresne
: Ellis Boyd 'Red' Redding
: Samuel Norton
: Heywood
: Brooks Hatlen
: Tommy Williams
: Captain Hadley
: Bogs Diamond
: Staatsanwalt
: Wächter Mert
: Wächter Trout
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Die Verurteilten ist ein Film-Drama von Regisseur Frank Darabont nach der ersten Novelle Rita Hayworth and Shawshank Redemption aus Frühling, Sommer, Herbst und Tod von Stephen King, das die Geschichte des zu lebenslanger Haft verurteilten Andy Dufresne und dessen Freundschaft zu seinem Mithäftling Red erzählt.

Titel zu diesem Film:

» Die Verurteilten
» The Shawshank Redemption

Filmtrailer:



Handlung:

Die Handlung beginnt 1947, als der Bankmanager Andy Dufresne anhand von Indizien wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt wird. Diese Strafe soll er in dem gefürchteten Gefängnis von Shawshank in Maine absitzen. Von Beginn an passt er überhaupt nicht in die Szenerie von Strafgefangenen und das Leben wird ihm durch Vergewaltigungen und Übergriffe durch Mithäftlinge sowie durch die strengen Aufseher erschwert.

Im Gefängnis lernt er mit der Zeit einige Mithäftlinge besser kennen - unter ihnen Red, der wegen Mordes schon zwanzig Jahre im Gefängnis sitzt und bei den Insassen den Ruf genießt, dass er einem für einen entsprechenden Gegenwert alles Mögliche besorgen kann. Andy gibt vor, ein ambitionierter Hobby-Geologe zu sein, der sich sehr gut mit allen möglichen Gesteinsarten auskennt. Er bittet Red darum, ihm einen Geologenhammer (Steinhammer) zu besorgen, später auch noch um ein Poster von Rita Hayworth.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten steigt Andy stetig im Ansehen der Mithäftlinge und Aufseher. Während Andy und einige Mithäftlinge das Dach der Schilderfabrik teeren, erzählt der leitende Aufseher Byron Hadley seinen Kollegen von einer eben gemachten Erbschaft und echauffiert sich hörbar über die Steuerbelastung, welche auf ihn zukommen wird. Dies veranlasst Andy dazu, dem Aufseher zu erklären, wie er mit einem kleinen Trick die gesamte Erbschaft behalten kann. Er bietet ihm an, die notwendigen Urkunden und Formulare für ihn auszufüllen und erbittet als Gegenleistung nur je drei Bier für sich und seine Kumpels. Hadley nimmt das Angebot an. Andy kommt für einen Monat auf die Krankenstation, nachdem er von Mithäftlingen zusammengeschlagen wird, nachdem diese ihn ein weiteres Mal vergewaltigen wollten. Hadley rächt Andy, indem er den Rädelsführer beinahe totschlägt, der daraufhin gelähmt ist.

Später wird Andy von der Wäscherei in die Gefängnisbibliothek versetzt, wo er dem Gefängnisbibliothekar Brooks Hatlen unter die Arme greifen soll. Die Aufseher suchen Andy von diesem Zeitpunkt an immer wieder auf, um sich in finanziellen Angelegenheiten beraten zu lassen. So kommt es, dass er für die Aufseher die Steuererklärungen macht. Zunächst für jene im eigenen Gefängnis, ein Jahr darauf auch für die der umliegenden Anstalten. Weiterhin gibt er Unterricht mit Abschlussprüfung zur Erlangung des GED (amerikanische Hochschulreife auf dem 2. Bildungsweg).

Brooks Hatlen wird plötzlich nach über fünfzig Jahren aus dem Gefängnis entlassen und bekommt eine Stelle in einem Supermarkt. Da er sich nach einem halben Jahrhundert im Gefängnis in der Freiheit nicht mehr zurechtfinden kann und den Druck der Einsamkeit nicht aushält, begeht er bald Selbstmord, wovon seine ehemaligen Mithäftlinge in einem Abschiedsbrief erfahren.

Andy wird zunehmend in die illegalen finanziellen Machenschaften des Direktors Norton hineingezogen und wäscht für ihn in großem Umfang Bestechungsgelder. Durch den Bericht von Tommy Williams, einem Neuzugang, über einen Täter namens Elmo Blatch, der ein ähnliches Verbrechen, wie Andy es begangen haben sollte, ihm in einer anderen Strafanstalt mit dem Hinweis gestanden hat, der Ehemann der Frau, ein Banker, sei dafür verurteilt worden, stellt sich heraus, dass Andy tatsächlich unschuldig ist und durch Tommys Aussagen für ihn auch die vage Möglichkeit bestehe, freizukommen. Andy versucht, mit dem Versprechen, über die illegalen Geschäfte totales Stillschweigen zu bewahren, den Direktor dazu zu bewegen, seinen Prozess neu aufzurollen. Dieser weigert sich jedoch, weil er Andy und seine Geheimnisse im Gefängnis behalten und seinen guten Buchhalter nicht verlieren will. Dadurch kommt es zum verbalen Streit mit dem Direktor, woraufhin Andy erst einen, dann einen weiteren Monat Einzelhaft in einer fensterlosen Zelle verbringen muss. In der Zwischenzeit lässt der Direktor den möglichen Entlastungszeugen Tommy von Hadley erschießen, um Andy jede Chance auf eine Entlassung zu nehmen.

Als Andy aus der Einzelhaft entlassen wird, wirkt er gebrochen. Er spricht mit Red über seine Träume, einen kleinen Ort in Mexiko am Pazifik, Zihuatanejo, an dem er sich ein altes Boot kaufen möchte, um dieses zu renovieren, von einem kleinen Hotel, das er betreiben wolle. Er nimmt Red das Versprechen ab - falls dieser je freikommen sollte - nach Buxton in Maine zu fahren, um dort in einer Steinmauer an einem Baum nach einem bestimmten schwarzen Stein zu suchen.

Red befürchtet, Andy könnte wie Brooks Selbstmord begehen. Aber am nächsten Morgen ist Andy spurlos aus seiner Zelle verschwunden. Der Direktor tobt, niemand, auch nicht Red, weiß eine Antwort. Vor Wut wirft Norton Steine aus Andys Sammlung durch die Zelle, als einer davon hinter dem Poster mit Raquel Welch verschwindet. So entdeckt er den Tunnel. Andy hatte mit seinem kleinen Geologenhammer 19 Jahre lang heimlich an einem, über die Jahre von verschiedenen Postern mit einer berühmten Schauspielerin verdeckten, runden Gang gegraben, der von seiner Zelle aus in einem Raum des Gefängnisses endet, von dem ein 500 Meter langes, dickes Abwasserrohr aus Steinzeug zu einem nahen Fluss und in die Freiheit führt. Den Schutt hatte er durch die Hosenbeine bei Spaziergängen auf dem Gefängnishof unbemerkt verteilt. Während eines Gewitters beschließt er den Ausbruch, kriecht durch den engen Tunnel und schlägt das bewusste Rohr mit einem schweren Stein ungehört ein, durch das er mit seinen wasserdicht verpackten Utensilien nach draußen gelangt. Während die Polizei erfolglos nach ihm sucht, hebt er unter der erfundenen Strohmann-Identität des Konteninhabers, tadellos gekleidet, die zwischenzeitlich sorgfältig reingewaschenen Bestechungsgelder des Direktors von diversen Banken ab und macht sich in einem roten Cabrio auf den Weg nach Mexiko. Vor seiner Abreise lässt er aber noch die Beweise für die illegalen Geschäfte des Direktors an die Presse schicken. Als die Behörden im Gefängnis ankommen, um Byron Hadley und Direktor Norton zu verhaften, erschießt sich dieser im eigenen Büro. Vorher muss er erkennen, dass Andy seine blankgeputzten Schuhe und alle Unterlagen unbemerkt mitgenommen hatte. Stattdessen findet er Andys alte Schuhe und im Tresor die Anstaltsbibel mit einer ganz speziellen Widmung und einem ausgeschnittenen Fach für den Geologenhammer.

Der Poststempel auf einer Karte ohne Text sagt Red wenige Tage später, dass Andy über Fort Hancock, Texas, die Staaten verlassen hat. Red kommt kurze Zeit später auf Bewährung frei und erhält wie Brooks eine Stelle im Supermarkt. Er übernachtet auch im selben Zimmer der Pension, in der sich Brooks erhängte. Auch Red kommt anfangs nicht mit der neu gewonnenen Freiheit und Einsamkeit zurecht. Er denkt darüber nach, sich zu erschießen oder eine Straftat zu begehen, um so wieder ins Gefängnis zu kommen. Doch eines hält ihn immer noch am Leben: Das Versprechen, diesen bestimmten Baum in Buxton an einer Feldsteinmauer zu finden und dort nach einem schwarzen Stein zu suchen, den es sonst dort nirgends gibt. So macht sich Red per Anhalter auf den Weg, um diese Stelle aufzusuchen. Er wird unter besagtem schwarzen Stein fündig, in einer Blechdose sind Geld und ein Brief versteckt, in dem Andy ihn einlädt, ihn in Mexiko aufzusuchen und ihm dabei zu helfen, sich eine neue gemeinsame Existenz aufzubauen. Red kehrt in sein Zimmer zurück, ritzt in den Deckenbalken, in den Brooks "BROOKS WAS HERE" (Brooks war hier) eingeschnitzt hatte, den Zusatz "SO WAS RED" (Red auch) und machte sich auf die Reise, in der Hoffnung, nicht sofort von der Polizei wegen Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen gesucht zu werden.

Am Ende treffen sich Andy und Red am Pazifikstrand in Mexiko.

Externe Links zu diesem Film:

Die Verurteilten in der dt. Wikipedia
Die Verurteilten in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Sa. 31.10.2015 01:00:
    TV-Tipp: VOX zeigt das Gefängnisdrama "Die Verurteilten" aus dem Jahr 1994 nach einer Kurzgeschichte von Stephen King mit Tim Robbins und Morgan Freeman am Samstag, 31. Oktober 2015, um 20:15 Uhr inklusive nächtlicher Wiederholung.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa. 17.01.2015 20:15-23:00 VOX
· So. 18.01.2015 03:00-05:15 VOX
· Sa. 31.10.2015 20:15-23:05 VOX
· So. 01.11.2015 03:45-06:05 VOX
· Sa. 04.06.2016 20:15-23:05 VOX
· So. 05.06.2016 02:50-05:10 VOX
· Sa. 25.02.2017 20:15-23:05 VOX
· So. 26.02.2017 03:05-05:30 VOX

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Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 1,33 (drei Stimmen) Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5
Fazit: Sehr gut, absolut sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (44), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
"Die Verurteilten"... dazu zählen glücklicherweise nicht die Zuschauer von "The Shawshank Redemption" (so der Originaltitel). Nicht vom Namen Stephen King irritieren lassen, der im Zusammenhang mit diesem Film auch gern durch die Gegend schwirrt und auch so manch eher merkwürdiges Filmmachwerk hervorgebracht hat. Dieser Film ist nicht die Kategorie merkwürdiges B-Movie. "Die Verurteilten" ist ein wirklich gut gemachter Film. Spielzeit über zwei Stunden, bei Fernsehaustrahlungen kann die Werbung die benötigte Zeit an Sitzfleisch an die drei Stunden heran treiben. Nicht davon abschrecken lassen. Die Zeit investiert man in einen sehenswerten Film.

Die Geschichte startet in den 1940er Jahren. Tim Robbins (alias Andy Dufresne) kommt als Neuling in ein Gefängnis, in dem Morgan Freeman (alias Ellis Boyd "Red" Redding) bereits seit Jahren einsitzt. Der alte Hase Morgan Freeman (bzw. seine deutsche Synchronstimme) erzählt auch aus dem Off. Dazu ein von Gott faselnder Direktor und gewalttätiges Wachpersonal. Verpackt in eine düstere Atmossphäre.

Der Film wird angenehm ruhig erzählt (aber nicht langweilig), trotz Gewalt zwischen den Häftlingen und allen anderen unangenehmen Erlebnissen und Ereignissen. Tim Robbins erarbeitet sich aufgrund seiner Kenntnisse (z.B. im Steuerrecht) im Laufe der Jahre eine Sonderstellung im Knast.

Zwischendurch gibt es einen Lektion in Sachen Beißreflex. Das erspart ihm zwar gewisse unfreiwillige orale "Dienstleistungen", führt aber auch dazu, daß er - halb tot geschlagen - einen Monat auf der Krankenstation verbringt.

Inasse Nr. 37927, ein verurteilter Mörder, der eine solide Finanzplanung zu bieten hat. Er beginnt, die Steuererklärung für immer mehr Wachpersonal zu machen, inklusive dem Direktor.

Daneben erzählt der Film auch zwischendurch das Schicksal anderer Insassen. Zum Beispiel Bibliothekar Brooks und seine seelische Verfassung nach fünfzig Jahren im Gefängnis. Er zerbricht an seiner Entlassung in die Freiheit. Zu ruhiger trauriger Musik nimmt er sich das Leben (außerhalb der Gefängnismauern).

"Die Verurteilten" ist ein Gefängnisfilm, aber kein Actionfilm. Er erzählt über Jahre die Geschichte einiger Insassen, allen voran des Protagonisten Robbins. Er macht irgendwann neben Steuererklärungen dann auch in Buchhaltung und Schmiergeld (waschen). Dazu erfindet er das Phantom Randle Stevens, ein Cousin von Harvey, dem Hasen, ein Produkt seiner Fantasie. Wie er feststellt, draußen war er eine ehrliche Haut, zum Gauner ist er erst im Gefängnis geworden.

Ganz nebenbei trickst er dabei alle aus.
Und baute die Bibliothek aus.

Durch Zufall kommt raus, daß Robbins tatsächlich unschuldig ist. Der Direktor vereitelt aber jede Aufklärung. Auf ziemlich brutale Art und Weise. Aber auch hier steht die Gewalt nicht bildlich im Vordergrund. Die filmische Erzählung bleibt ruhig.

Und jetzt spoilern wir mal richtig: Am Ende setzt er sich erfolgreich ab. Ja, er bricht aus. Gut, daß er ganz offenbar eine Außenzelle hatte. Und einen kleinen Steinhammer. Und knapp zwanzig Jahre Zeit. Kassiert rund 370.000 Dollar und deckt noch Korruption und Mord auf. Und achja, auch sein Kumpel schafft es. Auf Bewährung. Und am Ende trifft man sich an einem Strand in Mexiko.

Fazit: Ein eindrucksvoller eindringlicher (aber nicht aufdringlicher) Film! Absolut sehenswert!

"Du kriegst lebenslänglich. Und das Leben nehmen Sie Dir auch." (Zitat Insasse 30265).
Sa. 17.01.2015 23:05 · 85.177.113.14 · e177113014.adsl.alicedsl.de


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