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Der Marsianer - Rettet Mark Watney

(The Martian)

Zwei Trailer vorhandenFilmnews vorhandenDrei Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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***--
Ø2,00
gut, durchaus sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Mark Watney
: Melissa Lewis
: Beth Johanssen
: Rick Martinez
: Alex Vogel
: Chris Beck
: Teddy Sanders
: Vincent Kapoor
: Annie Montrose
: Mitch Henderson
: Rich Purnell
: Mindy Park
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"Der Marsianer - Rettet Mark Watney" (Originaltitel: "The Martian") ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott aus dem Jahr 2015, basierend auf dem Roman "Der Marsianer" von Andy Weir. Der Film handelt von dem Astronauten Mark Watney, der nach einem Unfall auf einer Mission auf dem Mars auf jenem zurückgelassen wird und fortan um sein Überleben kämpfen muß. Hauptdarsteller ist Matt Damon. Der Film feierte am 11. September 2015 beim Toronto International Film Festival Premiere und startete am 8. Oktober 2015 in die deutschen Kinos.

Titel zu diesem Film:

» Der Marsianer - Rettet Mark Watney
» The Martian

Filmtrailer:






Handlung:

Während einer Mission der Crew von "Ares 3" auf dem Mars wird der Astronaut Mark Watney in einem Sturm durch umherfliegende Trümmer verletzt. Da eine Beschädigung seines Raumanzuges an die Crewmitglieder gemeldet wird und es so scheint, als habe er keine Überlebenschance, starten diese auf Befehl von Kommandantin Lewis ohne ihn zurück in Richtung Erde. Doch Watneys Anzug ist nur minimal durchstochen worden und durch sein ausgetretenes Blut versiegelt, sodass er überlebt. Er rettet sich in die Missionsstation, verarztet sich selbst und entwickelt eine detaillierte Strategie, durch die er seine Vorräte vergrößern und so länger überleben kann. Als Botaniker pflanzt er Kartoffeln in eine Mischung aus seinen Exkrementen und Marserde. Er produziert Wasser, indem er das übriggebliebene Hydrazin der Station katalytisch zerlegt und den entstehenden Wasserstoff mit Sauerstoff reagieren lässt, und bewässert so die Kartoffeln. Er begleitet sich dabei in einem Video-Logbuch und kommentiert sich dort in einem teils lapidaren Ton selbst.

Nach und nach baut er alle Systeme wieder auf, die während des Sturms beschädigt oder stark verschmutzt worden sind. Dies fällt auf der Erde auf, als Mindy Park, eine junge Satellitenspezialistin bei der NASA, Veränderungen auf der Marsoberfläche rund um die Basis entdeckt. Ihr fällt auf, dass seit Sol 18 dem Tag, an dem der Sturm ausbrach einige Gerätschaften gesäubert und bewegt worden sind. Bereits zuvor hatte Vincent Kapoor, der Leiter der Mars-Mission, den Direktor der NASA, Teddy Sanders, gebeten, ihm unbeschränkte Zeit am Satelliten zu erlauben, um die Unfallstelle zu untersuchen. Dieser hat jedoch Angst vor den Folgen, wenn Fotos der dort vermuteten Leiche von Mark Watney in die Medien kommen.

Währenddessen baut Watney den Marsrover so um, dass er damit auch größere Strecken zurücklegen kann. Er verlängert die Reichweite der Batteriemodule von 36 km auf das Doppelte, indem er die Heizung ausschaltet. Als Wärmequelle nutzt er eine Radionuklidbatterie, die er im Rover mitnimmt. Mithilfe des Marsroboters Pathfinder, der seit 1997 keinen Kontakt mehr zur Erde hatte, etabliert er eine Kommunikationsverbindung zur Erde. Mit dem Team bei Jet Propulsion Laboratory (JPL), das einen exakten Nachbau von Pathfinder bereithält, kommuniziert er, indem er Tafeln mit den Zeichen des Hexadezimalsystems aufstellt und diese dann in ASCII-Zeichen übersetzt. So können die Ingenieure von JPL ihn anleiten, das Betriebssystem des Marsrovers so zu modifizieren, dass er über Pathfinder mit der NASA kommunizieren kann. Auf diese Weise kann Watney jetzt über einen Datagram Congestion Control Protocol (DCCP) mit Tastatur kommunizieren. Sanders hatte zunächst verboten, die anderen Crewmitglieder der Ares 3 von Watneys Überleben zu informieren, um deren Konzentration bei der Rückreise nicht zu gefährden. Nach der Kontaktaufnahme mit Watney wird die Crew jedoch informiert.

Als Watney seine Vorräte weiter vergrößert und das Interesse der Öffentlichkeit wächst, erlaubt Sanders eine Versorgungssonde, die ihn mit Nahrung versorgen soll, bis Ares IV eintrifft. Diese explodiert jedoch beim Start, da die NASA auf Sicherheitstests verzichtet hat, um Zeit zu sparen. Noch dazu kommt es auf dem Mars zu einem verheerenden Unfall, als die Druckschleuse leckt und explodiert. Alle angebauten Pflanzen erfrieren. Watney bleiben nur noch die bereits zuvor geernteten Kartoffeln und Reste der Stationsverpflegung, die insgesamt für rund 200 Sols weniger reichen werden, als für den bisherigen Rettungsplan erforderlich wären.

Die Situation scheint aussichtslos, bis die China National Space Administration der NASA anbietet, eine neuartige Trägerrakete zu nutzen, um Watney zu versorgen. Der Zeitplan ist jedoch sehr knapp, und ein Fehler könnte den Tod Watneys verursachen. Den Ausweg aus dieser Situation findet der junge Astrodynamiker Rich Purnell, der einen Plan errechnet, nach dem die Hermes das Raumschiff, das die Ares-3-Crew zum Mars gebracht hat die Erdanziehungskraft als Umlenkung verwendet. Danach würde die Hermes nicht wie geplant auf der Erde landen, sondern die Erde umrunden und mit dem gesammelten Schwung zum Mars zurückkehren. Unterwegs nimmt sie über der Erde die Versorgungskapsel auf, die von der chinesischen Trägerrakete ins All gebracht worden ist. Sanders weigert sich, diesen Plan anzunehmen; er vertritt weiterhin die Meinung, dass es sinnvoller sei, die Crew wohlbehalten zur Erde zurückzubringen, als das Leben aller zu riskieren. Der Crewleiter Mitch Henderson widersetzt sich dieser Anweisung und lässt der Crew der Hermes heimlich den Plan zukommen, die daraufhin beschließt, zu meutern und zurück zum Mars zu fliegen. Die NASA sieht sich gezwungen mitzuspielen und schickt der Hermes die Versorgungskapsel mit der Nahrung für die Crew und Watney.

Unterdessen macht Watney sich auf den Weg zum Landeplatz von Ares IV, wo schon das Rückflugvehikel steht. Er hat inzwischen fast alle Reserven aufgebraucht und kommt in der Nähe des Existenzminimums an. Nach Kapoors Plan muss Watney alle schweren Teile der Raumsonde entfernen, damit er die nötige Geschwindigkeit erreicht: alle Steuereinheiten und Funksysteme, alle Fenster und Deckenplatten. Zum Schutz vor dem Vakuum des Alls trägt er seinen Raumanzug. Ferngesteuert wird das Schiff von der Hermes aus. Die fehlende Deckenplatte ersetzt er durch eine Kunststoffplane.

Als das Raumschiff Hermes den Orbit des Mars erreicht, startet Watney, kommt jedoch ins Trudeln, da die Plane abreißt. Um die Hermes auf den geeigneten Kurs zu bringen, nutzt Rick Martinez die Steuerdüsen, beschleunigt sie damit aber zu stark. Um diese Beschleunigung wieder abzufangen, konstruiert Alex Vogel eine Bombe, um eine Luftschleuse abzusprengen. Dies funktioniert, und Mark Watney kann mithilfe der Luft, die er als Antrieb aus seinem Handschuh ablässt, die noch vorhandene Distanz zur Hermes überwinden.

In der Schlussszene des Films sieht man Mark Watney, wie er auf der Erde von einer Gruppe vorbeijoggender Studenten respektvoll begrüßt wird. Er ist Lehrer bei der NASA geworden und an der Ausbildung neuer Astronauten beteiligt. Außerdem feiert die NASA den erfolgreichen Start einer neuen Mission zum Mars.

Externe Links zu diesem Film:

Der Marsianer - Rettet Mark Watney in der dt. Wikipedia
Der Marsianer - Rettet Mark Watney in der Internet Movie Database
Roman "Der Marsianer" in der dt. Wikipedia

News zu diesem Film:

  • Sa. 13.02.2016 18:42:
    Der US-Science-Fiction-Film "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" des Regisseurs Ridley Scott aus dem Jahr 2015, basierend auf einem Roman von Andy Weir, mit Matt Damon in der Titelrolle erscheint am Donnerstag, 18. Februar 2016, auf DVD u. 2D-/3D-Blu-Ray.
  • Mo. 11.01.2016 20:03:
    Bei der 73. Verleihung der Golden Globe Awards am 10. Januar 2016 wurden als beste Filme ausgezeichnet: "The Revenant - Der Rückkehrer", "Der Marsianer - Rettet Mark Watney", "Alles steht Kopf" sowie "Saul fia" (aus Ungarn).
  • Mo. 21.09.2015 15:44:
    Hilfe ist nur rund 225 Millionen Kilometer entfernt: Der Sci-Fi-Film "Der Marsianer - Rettet Mark Watney" des Regisseurs Ridley Scott, basierend auf dem Roman "Der Marsianer" von Andy Weir, startet am Donnerstag, 8. Oktober 2015, in den deutschen Kinos.

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2015:
· Juni 2017: Platz 13 (Note 2,00, 3 Stimmen, 14x aufgerufen)
· Mai 2017: Platz 13 (Note 2,00, 3 Stimmen, 14x aufgerufen)
· April 2017: Platz 13 (Note 2,00, 3 Stimmen, 14x aufgerufen)
Am besten bewertete Filme:
· Juni 2017: Platz 100 (Note 2,00, 3 Stimmen, 14x aufgerufen)
· Mai 2017: Platz 100 (Note 2,00, 3 Stimmen, 14x aufgerufen)
· April 2017: Platz 100 (Note 2,00, 3 Stimmen, 14x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 2,00 (drei Stimmen) Bewertungsstern #1Bewertungsstern #2Bewertungsstern #3
Fazit: Gut, durchaus sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (45), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Der Mars, so fern, so nah. Im Schnitt wohl so bummelig um die 78 Millionen Kilometer (im Film werden fünfzig Millionen Meilen erwähnt) entfernt von der Erde... also irgendwie kaum wesentlich mehr als ein größerer Katzensprung, oder? Naja, fast... ;-)
MISSION DAY SOL 18. Es geht etwas schief. Fünf Leutchen der Mission starten notfallmäßig, einer bleibt zurück. Dumm gelaufen... "Fick Dich, Mars"!
Nur eine Option... sich mit Wissenschaft aus der Scheiße ziehen... ein paar technische Fragen sind mir durchaus durch den Kopf gegangen, angefangen zum Beispiel von "Warum hat(te) die Marsstation keine Funke?"... über dies und jenes... und auch organisatorische Fragen - wie etwa: "Warum düst man aus dem Orbit sofort ab und wartet nicht so ein wenig?"
Aber lassen wir das, genießen wir lieber die marsianischen Biokartoffeln... :-)
Der Film ist lang, man benötigt etwas Sitzfleisch, aber glücklicherweise nicht ganz so lang wie im Film die Mission... die nach SOL 561 übrigens auch abgekürzt dargestellt wird... die zwölf Lichtminuten zurück vergehen wie im Flug... :-)
Ob SOL nun ein Erdentag, ein Marstag oder sonstwas sein soll, egal... wird nicht definiert... die technischen Details und den Realitätsbezug lassen wir auch ununtersucht und behaupten hier einfach mal, trotzdem alles in allem ein soweit spannendes Weltraumtänzchen... äh, spannender, unterhaltsamer Film... ;-)
Mo. 14.03.2016 22:12 · 78.54.86.164 · f054086164.adsl.alicedsl.de


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