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Argo

(Argo)

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USA , Originalsprache: Englisch, Persisch
, FSK ab 12

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(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Tony Mendez
: Jack O'Donnell
: Lester Siegel
: John Chambers
: Ken Taylor
: Robert Anders
: Cora A. Lijek
: Joseph D. Stafford
: Henry L. Schatz
: Mark J. Lijek
: Kathleen F. Stafford
: Hamilton Jordan
: Malinov
: Robert Pender
: Bates
: Adam Engell
: Stansfield Turner
: Cyrus Vance
: Max Klein
: Christine Mendez
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"Argo" ist ein US-Thriller aus dem Jahr 2012. Regie führte Ben Affleck, der auch die Hauptrolle übernahm. Die Handlung des Films thematisiert den Canadian Caper, eine Randepisode der Geiselnahme von Teheran 1979: die Befreiung von sechs US-amerikanischen Botschaftsangehörigen, welche bei der Botschaftserstürmung entkommen konnten und unter Zuhilfenahme einer Mimikry - eines Films, der angeblich im Iran gedreht werden sollte - rund zwei Monate nach der Botschaftserstürmung aus dem Land herausgeschleust wurden. Das Drehbuch basierte auf dem 2007 im Wired Magazine erschienenen Artikel "Escape from Tehran. How the CIA Used a Fake Sci-Fi Flick to Rescue Americans From Tehran" des Journalisten Joshuah Bearman. · Der Film errang 2012/13 zahlreiche Auszeichnungen, darunter bei der Oscarverleihung 2013 drei Preise (bester Film, bestes adaptiertes Drehbuch, bester Schnitt).

Titel zu diesem Film:

» Argo

Filmtrailer:



Handlung:

Der Film thematisiert eine Randepisode der Botschaftsbesetzung in Teheran Ende 1979 und die daran anschließende Geiselnahme von 52 Botschaftsmitarbeitern durch iranische Studenten. Anlass der Besetzung war die Weigerung der US-amerikanischen Regierung unter Jimmy Carter, den sich in den Vereinigten Staaten zur Behandlung seiner Krebserkrankung aufhaltenden Mohammad Reza Schah Pahlavi an die im Zug der Islamischen Revolution von Ayatollah Khomeini etablierte Regierung auszuliefern. Neben dem Hauptproblem – den 52 Geiseln in der Hand der iranischen Botschaftsbesetzer und, allgemein, der stark antiamerikanisch aufgeladenen Stimmung im Iran – stellen sich für die US-Behörden weitere, kleinere Probleme, insbesondere die Evakuierung weiterer, noch im Land verbliebener US-amerikanischer Staatsbürger. Als besonders heikel erweist sich die Situation von sechs Botschaftsmitarbeitern. Diese konnten während der Botschaftserstürmung unerkannt entkommen und hatten zwischenzeitlich – in ständiger Angst, entdeckt zu werden – in der Residenz des kanadischen Botschafters provisorisch Unterschlupf gefunden.[5]

Im Mittelpunkt des Films steht die von der CIA gestartete Rettungsaktion Canadian Caper zur Befreiung der sechs Untergetauchten. Nach einem kurzen historischen Abriss zur Geschichte des Irans, welcher unter anderem auch die Rolle der Vereinigten Staaten beim Sturz des iranischen Premierministers Mossadegh 1953 aufführt, steigt der Film in die eigentliche Handlung ein: die Erstürmung der Botschaft, die Panik der Eingeschlossenen, die Flucht der sechs Mitarbeiter und, im Anschluss, die Konfusion und Ratlosigkeit der US-Behörden, die über diese Flucht Kenntnis erlangen. Die eigentliche Handlung gliedert sich in zwei ungefähr gleich große Teile. Der erste schildert den Plan, seine Vorbereitung und wie er – in Anbetracht nicht vorhandener Alternativen – in Szene gesetzt wird. Der Plan sieht vor, eine Filmproduktion zu fingieren, die sechs Flüchtigen als kanadische Filmemacher zu tarnen, die im Iran nach exotischen Drehorten suchen, und diese mittels fingierter Papiere außer Landes zu fliegen. Zu diesem Zweck inszenieren Mendez, seine Vorgesetzten sowie die beiden Hollywood-Altgedienten John Chambers (John Goodman) und Lester Siegel (Alan Arkin) eine Legende, die vor allem eines bewirken soll: genügend glaubhaft zu sein für die iranischen Behörden. Name dieser als Fake angelegten Filmproduktion: „Argo“ – eine trashige Science-Fiction-Geschichte, auf die Mendez eher zufällig kam: beim Ansehen einer Fernsehausstrahlung des Science-Fiction-Films Die Schlacht um den Planet der Affen.[5]

Im Unterschied zum ersten, von der Freude an der in Szene gesetzten Täuschung stark bestimmten Teil, steht der zweite, welcher schwerpunktmäßig in Teheran spielt. Die Flüchtigen sind mit den Nerven am Ende. Nichtsdestotrotz gelingt es Mendez, sie davon zu überzeugen, dass das Spielen der vorpräparierten Filmteam-Rollen ihre einzige Chance ist, unversehrt das Land zu verlassen. Die Situation im Iran wird düster und bedrohlich dargestellt. Die Bedrohung kulminiert in einer Szene, in der Mendez, sein „Filmteam“ sowie ein sie begleitender Beamter des iranischen Kulturministeriums in der Altstadt in der Nähe des Basars von einer aufgebrachten Menschenmenge attackiert werden. Die Flucht endet schließlich – ebenso wie das historische Vorbild – glücklich. Höhepunkt des Films ist ein nervenzehrendes, mit den Mitteln des Thrillers in Szene gesetztes Tauziehen auf dem Teheraner Flughafen.

Die recht enge Anlehnung an die historische Begebenheit betonte der Film durch einige auf unterschiedlichen Ebenen angesiedelte dramaturgische Elemente. Das Element des stetig knapper werdenden Zeitfensters wird durch die Fahndung nach den Verschwundenen auf den Punkt gebracht – unter anderem durch halbwüchsige Teppichknüpfer, die die geschredderten Unterlagen der Botschaft auf Teppich-Knüpfbrettern zusammensetzen und auf diese Weise an Bilder der Untergetauchten gelangen. Ein weiteres Element ist der Nachspann: Einerseits schildert er in geraffter Form die Ereignisse „danach“. In Splitscreen-Gegenüberstellungen zeigt er zusätzlich Filmbilder von Ereignissen, die um die Botschaftsbesetzung herum passierten, und dazugehörende Äquivalente realer Fotos – beispielsweise die in den Medien oft wiedergegebene Aufnahme eines Mannes, der im Verlauf der Revolution an einem Kran aufgehängt wurde. Ein drittes Element, das für zusätzliche Dramatik sorgt, sind die Bedenken bezüglich der Aktion – die Alternativen, die erwogen werden (unter anderem ein Einsatz von Delta-Force-Spezialeinheiten, der allerdings schnell als nicht machbar verworfen wird), oder die Rückzieher amerikanischer Regierungsstellen, die zum Teil den erfolgreichen Abschluss der Aktion in Gefahr bringen. Ein weiteres Element ist die Notwendigkeit der Geheimhaltung. Um das Leben der restlichen Geiseln nicht zu gefährden und um diplomatische Verwicklungen zu vermeiden, wurde die Aktion über viele Jahre lang geheim gehalten. Mendez als wichtigster Agent bei der Durchführung erhielt zunächst lediglich inoffiziell eine Auszeichnung. Erst Jahre später wurde diese seitens der CIA öffentlich bekannt gemacht.

Externe Links zu diesem Film:

Argo in der dt. Wikipedia
Argo in der Internet Movie Database

News zu diesem Film:

  • Di. 07.10.2015 17:04:
    Das ZDF zeigt den oscarprämierten US-Politthriller "Argo" aus dem Jahr 2012 von und mit Ben Affleck am Montag, 12. Oktober 2015, um 22:15 Uhr als Free-TV-Premiere.

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Fr. 12.06.2015 20:00-22:05 SF2
· Mo. 12.10.2015 22:15-00:05 ZDF Free-TV-Premiere
· So. 21.02.2016 20:15-22:05 ORF1
· Mo. 22.02.2016 00:40-02:30 ORF1
· Di. 27.12.2016 22:30-00:45 VOX
· So. 26.02.2017 21:50-23:55 SF2
· Mi. 15.11.2017 20:15-22:05 ORF1

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