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Alles, was wir geben mussten

(Never Let Me Go)

Ein Trailer vorhandenTV-Ausstrahlungsdaten vorhandenDrei Bewertungen vorhandenEin Kommentar vorhanden
Großbritannien, USA , Originalsprache: Englisch
, FSK ab 12

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*****
Ø1,00
sehr gut, absolut sehenswert

(Regie)

(Drehbuch)

(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)
(Produktion)

(Musik)

(Kamera)

(Schnitt)

: Kathy
: Ruth
: Tommy
: junge Kathy
: junge Ruth
: junger Tommy
: Miss Emily
: Miss Lucy
: Rodney
: Chrissie
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Alles, was wir geben mussten ist ein 2010 entstandener Film des Regisseurs Mark Romanek. Der Film basiert auf dem Roman Alles, was wir geben mussten des Autors Kazuo Ishiguro. Der Film lief ab dem 14. April 2011 im deutschen Kino.

Titel zu diesem Film:

» Alles, was wir geben mussten
» Never Let Me Go

Filmtrailer:



Handlung:

Die Geschichte wird von Kathy in einer Rückblende erzählt: Sie, Ruth und Tommy wachsen in den 1970er Jahren als Kinder zusammen in Hailsham auf, einem scheinbar normalen Internat. Dort werden sie regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen unterzogen, und es wird viel Wert darauf gelegt, dass die Schüler gesund und unversehrt sind. Außerdem werden besonders gute von den Schülern im Kunstunterricht gefertigte Arbeiten in einer Galerie ausgestellt. Kathy und Ruth sind beste Freundinnen, Tommy eher der gehänselte Außenseiter. Kathy empfindet Mitleid mit Tommy und leistet ihm Gesellschaft, wenn er allein ist, oder sagt ihm im Unterricht vor, damit er nicht ausgelacht wird. Ruth versteht die Verbindung zwischen Kathy und Tommy nicht und ist eifersüchtig. Sie sucht ihrerseits Tommys Nähe, und die beiden werden ein Paar.

Im Alter von ca. 18 Jahren verlassen die drei Hailsham und wohnen in den sogenannten Cottages. Hier werden sie nicht mehr beaufsichtigt und haben Kontakt zur Außenwelt und zu anderen Jugendlichen. Sie wissen nun Bescheid darüber, dass sie Klone sind und dazu bestimmt, ihre Organe zu spenden. In den Cottages bleiben sie bis zu ihrer ersten Spende. Hier lernen sie auch Rodney und Chrissie kennen. Von ihnen erfahren sie, dass es möglich ist, für ein Paar einen Aufschub von drei Jahren vor der ersten Spende zu bekommen, wenn man sich wirklich liebt. Ruth und Tommy sind weiterhin zusammen und eng mit Kathy befreundet, die es nur schwer ertragen kann, die beiden zusammen zu sehen. Sie bewirbt sich als Betreuerin für Spender und verlässt daraufhin die Cottages.

Jahre später sieht Kathy Ruth im Krankenhaus wieder. Sie ist von Tommy getrennt und hat bereits zum zweiten Mal gespendet. Die beiden fahren zu Tommy, der ebenfalls seine zweite Spende hinter sich hat. Ruth entschuldigt sich bei Tommy und Kathy dafür, sie jahrelang voneinander ferngehalten zu haben. Sie gibt ihnen die Adresse der Galeristin, damit Tommy und Kathy zusammen einen Aufschub bekommen können. Ruth verstirbt während ihrer dritten Spende.

Kathy und Tommy kommen sich nun näher. Tommy hat die Hoffnung, dass die Galeristin anhand der in Hailsham gemalten Bilder erkennt, ob ein Paar sich wirklich liebt. Seine Arbeiten wurden in der Schule nie für die Galerie ausgewählt und so hat er in den zurückliegenden Jahren sehr viel gemalt. Als die beiden die Dame aufsuchen, erfahren sie, dass der Aufschub nur ein Gerücht ist und die Galerie einzig dem Zweck diente, der Außenwelt zu zeigen, dass Klone Gefühle haben und menschlich sind. Damit endet die Rückblende.

Kathy wird Tommys Betreuerin und begleitet ihn zu seiner dritten Spende, bei der er stirbt. Kurz darauf bekommt auch Kathy ihren Bescheid zur ersten Spende.

Externe Links zu diesem Film:

Alles, was wir geben mussten in der dt. Wikipedia
Alles, was wir geben mussten in der Internet Movie Database

Fernsehausstrahlungen zu diesem Film:

· Sa. 13.12.2014 20:15-22:25 Pro7
· Fr. 30.01.2015 20:15-22:10 SIXX
· Sa. 31.01.2015 00:45-02:20 SIXX
· So. 04.10.2015 20:15-22:10 SIXX
· Mo. 05.10.2015 01:35-03:05 SIXX
· Sa. 28.05.2016 20:15-22:15 Pro7
· So. 29.05.2016 05:00-06:30 Pro7
· Di. 31.05.2016 01:00-02:30 SF1

Positionen in Toplisten:

Filme des Jahres 2010:
· Oktober 2017: Platz 1 (Note 1,00, 3 Stimmen, 87x aufgerufen)
· September 2017: Platz 1 (Note 1,00, 3 Stimmen, 87x aufgerufen)
· August 2017: Platz 1 (Note 1,00, 3 Stimmen, 86x aufgerufen)
Am besten bewertete Filme:
· Oktober 2017: Platz 5 (Note 1,00, 3 Stimmen, 87x aufgerufen)
· September 2017: Platz 5 (Note 1,00, 3 Stimmen, 87x aufgerufen)
· August 2017: Platz 5 (Note 1,00, 3 Stimmen, 86x aufgerufen)

Bewertung dieses Films durch Nutzer:

Bewertungsdurchschnitt: 1,00 (drei Stimmen) Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5Bewertungssterne: 5 von 5
Fazit: Sehr gut, absolut sehenswert.

Kommentare zu diesem Film:

Nick (43), männlich, aus Hamburg (DE), Wertung positiv
Irgendwie läuft der Film in einer alternativen Zeitlinie. So kommt es, daß vom Jahr her die Geschehnisse in der Vergangenheit ablaufen, aber dennoch mit Science-Fiction-Charakter, der aber nicht wirklich zum Vorschein kommt. Die gruselige Atmosphäre entsteht auch im Kopf des Betrachters. Die Thematik ist auch im Film "Die Insel" umgesetzt worden, hier aber werden Kinder in einem abgeschotteten Internat zu menschlichen Ersatzteillagern herangezüchtet.

Vom Jahr 1978 springt der Film dann ins Jahr 1985, die Kinder sind nun Jugendliche und befinden sich in den Cottages. Im Vorspann gab's noch Verweise auf 1952 (medizinische Fortschritte bzw. Durchbruch) und 1967 (Lebenserwartung rund 100 Jahre). Die "Spender" sind nicht wirklich in Haft, aber auch nicht wirklich frei. Und sie haben keine Erfahrung mit der Außenwelt. Begrifflichkeiten wie "Vollendungszentren" wecken abartige Assoziationen.

Vollendung 1994. Der nächste Zeitsprung, den die Erzählung macht. Eine der Protagonisten ist inzwischen selbst (ehrenamtliche) Betreuerin. Andere Protagonisten, z.B. Keira Knightley als Ruth, haben inzwischen die ersten "Spenden" hinter sich und man fragt sich, nach wie vielen Spenden sie vollenden "wollen". Gruselklima in ruhiger Erzählung.

Carey Mulligan als Kathy erzählt zum Teil aus dem Off. Hintergründe wie Organisation, Technik, Finanzierung usw. werden nicht erwähnt, es gibt nur hin und wieder Andeutungen zum Ausmaß oder Details (neue Schulen sollen wie Legebatterien sein oder auch über die Zahl Derjenigen, die bei erster Spende vollenden). Der Film konzentriert sich auf die Schicksale der Spender Kathy, Tommy und Ruth. Offen bleiben Fragen wie z.B. "Warum keine Fluchtversuche?".

Die Erzählweise bleibt stets und bis zum Ende ruhig und unaufgeregt.
Für Klone gibt es kein Happy End.
Alle müssen irgendwann vollenden.
Beklemmend, traurig, schockierend, bitter...
So. 28.07.2013 22:32 · 85.177.237.63 · e177237063.adsl.alicedsl.de


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